Die Architektin Andrea Hofmann vom Zentrum für Kunst und Urbanistik (Berlin) und Fachbeirätin der Internationalen Bauausstellung in Thüringen spricht am Donnerstag, 19. Juli, um 18 Uhr im Christian-Ernst-Gymnasium, Langemarckplatz 2, in Erlangen in der Reihe "Uni findet Stadt".

"Wissens- und Kulturachse"

Ihr Thema lautet "Die Stadt als Handlungsraum". Der Umzug wichtiger Unternehmensteile von Siemens eröffne für die Entwicklung der Innenstadt neue Planungsmöglichkeiten und Potenziale. Ein zentraler Raum dieser Entwicklungen ist eine neue "Wissens- und Kulturachse" zwischen der Universitätsstraße im Norden und dem sogenannten "Himbeerpalast" im Süden.

Viele Einrichtungen

Entlang dieser Achse liegen neben städtischen Kultureinrichtungen wie der Volkshochschule und dem gerade in der Sanierung befindlichen Kultur- und Bildungscampus Frankenhof (KuBiC) auch schon eine Vielzahl universitärer und universitätsnaher Einrichtungen.

Unterschiedliche Perspektiven

Renommierte Gesprächspartner und Akteure aus dem Gebiet der Architektur, der Stadtplanung und der Stadtentwicklung werden bei der Veranstaltungsreihe sprechen.

Die Redner werden aus unterschiedlichen Perspektiven Möglichkeiten einer solchen innerstädtischen Transformation beleuchten und Impulse geben, wie man diese verwirklichen kann. red