Im Zeichen eines großen Wechsels stand die diesjährige Jahreshauptversammlung des ADAC-Ortsclubs Bad Kissingen. Der langjährige Vorsitzende Michael Strecker hatte bereits im Vorfeld bekannt gegeben, dass er aus beruflichen Gründen zurücktritt. In jeweils einem Wahlgang mit eindeutigem Ergebnis wurde der neue Vorstand ernannt. Neuer Vorsitzender ist Jürgen Müller, vertreten wird er von Gabriele Nürnberger. Schatzmeister: Jürgen Eichholz. Sportleiter bleibt Heinrich Muth, zur Schriftführerin wurde Gabriele Nürnberger gewählt, zum Verkehrsreferenten Jürgen Eichholz.
Vor der Wahl hatten die Mitglieder einstimmig eine Satzungsänderung beschlossen: In Zukunft hat der Vorstand nur noch mindestens zwei anstatt bisher sechs Beisitzer. Besetzt wurden die beiden Posten mit Hanna Speyer und Wolfgang Speyer. Als Kassenrevisoren wurden Dieter Kons und Dietrich Kuchler bestimmt.
Auch der ADAC Bad Kissingen verliert Mitglieder. Deshalb will der Ortsclub heuer verstärkt um Mitglieder werben, etwa durch Angebote für Senioren. Der scheidende Vorsitzende Strecker erinnerte unter anderem an das von Heinrich Muth organisierte Automobilturnier, das Fahrradturnier unter Jürgen Müllers Organisation sowie den Ausflug ins Technikmuseum Sinsheim, um den sich Wolfgang Herold gekümmert hatte.
Schatzmeister Herwig Baudach berichtete, dass die Kasse "gut dastehe". Sportleiter Heinrich Muth wies auf das geplante Automobilturnier am 29. April hin. Weitere Berichte gaben Verkehrsreferent Jürgen Eichholz, Hüttenwart Heinrich Muth, Jugendwart Jürgen Müller und der Vorsitzende des ADAC-Nordbayern, Herbert Behlert. Von insgesamt 20 Millionen Mitgliedern im größten deutschen Automobilclub gehören 1,1 Millionen dem ADAC-Nordbayern an.
Der neue Vorsitzende Jürgen Müller wies auf einen Auto-Check-Termin durch den ADAC am 19. und 20. März hin. Zum Abschluss berichtete Edgar Kast von der Verkehrswacht, dass immer mehr Autounfälle von Senioren verschuldet werden, unter anderem 20 Prozent der tödlichen Unfälle in Bayern.
Kast warb für die Seniorenfahrstunden der Verkehrswacht, die bereits jetzt gut angenommen würden. Dafür gebe es bei der Verkehrswacht auch Gutscheine, zudem sei ein Merkblatt für Senioren in Arbeit. Vielleicht könne Bayerns Landkreis mit dem höchsten Durchschnittsalter hier ja noch eine Vorreiterrolle in Sachen Verkehrssicherheit übernehmen. Vorsitzender Jürgen Müller wünschte zum Abschluss allen Mitgliedern "Allseits gute Fahrt".
Vor der Wahl hatten die Mitglieder einstimmig eine Satzungsänderung beschlossen: In Zukunft hat der Vorstand nur noch mindestens zwei anstatt bisher sechs Beisitzer. Besetzt wurden die beiden Posten mit Hanna Speyer und Wolfgang Speyer. Als Kassenrevisoren wurden Dieter Kons und Dietrich Kuchler bestimmt.
Automobilturnier am 29. April
Auch der ADAC Bad Kissingen verliert Mitglieder. Deshalb will der Ortsclub heuer verstärkt um Mitglieder werben, etwa durch Angebote für Senioren. Der scheidende Vorsitzende Strecker erinnerte unter anderem an das von Heinrich Muth organisierte Automobilturnier, das Fahrradturnier unter Jürgen Müllers Organisation sowie den Ausflug ins Technikmuseum Sinsheim, um den sich Wolfgang Herold gekümmert hatte. Schatzmeister Herwig Baudach berichtete, dass die Kasse "gut dastehe". Sportleiter Heinrich Muth wies auf das geplante Automobilturnier am 29. April hin. Weitere Berichte gaben Verkehrsreferent Jürgen Eichholz, Hüttenwart Heinrich Muth, Jugendwart Jürgen Müller und der Vorsitzende des ADAC-Nordbayern, Herbert Behlert. Von insgesamt 20 Millionen Mitgliedern im größten deutschen Automobilclub gehören 1,1 Millionen dem ADAC-Nordbayern an.
Der neue Vorsitzende Jürgen Müller wies auf einen Auto-Check-Termin durch den ADAC am 19. und 20. März hin. Zum Abschluss berichtete Edgar Kast von der Verkehrswacht, dass immer mehr Autounfälle von Senioren verschuldet werden, unter anderem 20 Prozent der tödlichen Unfälle in Bayern.
Kast warb für die Seniorenfahrstunden der Verkehrswacht, die bereits jetzt gut angenommen würden. Dafür gebe es bei der Verkehrswacht auch Gutscheine, zudem sei ein Merkblatt für Senioren in Arbeit. Vielleicht könne Bayerns Landkreis mit dem höchsten Durchschnittsalter hier ja noch eine Vorreiterrolle in Sachen Verkehrssicherheit übernehmen. Vorsitzender Jürgen Müller wünschte zum Abschluss allen Mitgliedern "Allseits gute Fahrt".