Der Parcours beim ADAC-270er-Kart-Slalom des MSC Röthenbach war auch in diesem Jahr wieder schnell. Allerdings gab es auch zwei engere Schikanen, bei denen es besonders viel Mut erforderte, wenn man zeitlich vorne mitfahren wollte. Zudem verlief die Ideallinie über mehrere Bodenwellen, womit nicht jeder Fahrer zurechtkam. Dementsprechend weit gingen auch die Fahrtzeiten der Teilnehmer auseinander. Abgesehen von diesen beiden Punkten gefiel der Parcours, vor allem auch der Kreisel aus zwei krummen Gassen.
Die Altersklasse (AK) 2 hatte 24 Starter - hier dominierte der MSC Röthenbach. Unter den ersten sechs Fahrern landeten fünf Röthenbacher. Nur Philipp Lehmann schob sich mit dem zweiten Platz dazwischen.
Unter den 17 Startern der AK 3 kam Oliver Lehmann auf Platz 3 ins Ziel. Sein Vereinskollege Marcel Schramm landete auf dem siebten Platz. Anne Lehmann platzierte sich aufgrund einer Fehlerpylone und durchschnittlicher Zeiten auf Rang 14. Auch bei Kerstin Friedrich lief es nicht rund, sie kam auf Rang 17 ins Ziel.
In der letzten Altersklasse des Tages (AK 4, 14 Starter) hielt Marion Lehmann im ersten Wertungslauf sehr gut mit den vorderen Zeiten mit. Im zweiten Wertungslauf kamen allerdings ein paar kleine Fahrfehler hinzu,
wodurch sie mit einem Hundertstel Rückstand als Neunte über die Ziellinie fuhr. Bei den letzten Startern fing es leicht an zu tröpfeln.
In Röthenbach stand zum ersten Mal in dieser Saison kein Knetzgauer auf dem ersten Platz. Trotzdem können sich die beiden Podestplätze bei diesem starken Fahrerfeld durchaus sehen lassen. An Fronleichnam geht es beim AC Waldershof mit dem nächsten 270er-Kart-Slalom weiter. red