Seit sieben Jahren gibt es im Gemeindebereich ein lokales "Bündnis für Familien und Senioren", das unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Stefan Paulus gegründet wurde. Heute ist diese Einrichtung im Gemeindeleben fest etabliert. Mit Einsatz, Kreativität und Engagement bereichert eine große Zahl an ehrenamtlich Tätigen das Zusammenleben in der Gemeinde. Mit der Broschüre unter dem Titel "Miteinander Zukunft gestalten" hat die Gemeinde jetzt eine informative Übersicht über die aktuell acht tätigen Arbeitskreise des Bündnisses herausgegeben.
Bestückt ist die Broschüre mit Terminen für das laufende Jahr, die für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Da gibt es den offenen Treff "Altes Rathaus" in Knetzgau, in dem momentan das Bürgercafé, ein "Sträkelkreis" (Strick- und Häkelkreis) und der Männertreff stattfinden.
Aber auch Vorträge und Kurse der Volkshochschule werden in den Räumen angeboten. Der Computerkurs im IT-Raum der Dreiberg-Schule Knetzgau, der jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat stattfindet, ist genauso aufgelistet wie verschiedene Aktionen für Jung und Alt, zu denen ein Spiele- und Leseabend zählen. Das Angebot des offenen Treffs "Zur alten Tankstelle" in Westheim mit einem vielfältigen generationenübergreifenden Angebot für die Öffentlichkeit ist ebenfalls in der Broschüre aufgenommen.


Beiträge von den Aktionskreisen

Die Broschüre hat Thomas Zettelmeier, Koordinator des Bündnisses, erstellt. Die Beiträge stammen von den einzelnen Aktionskreisen. Das "Bündnis für Familien und Senioren" ist aus Sicht von Zettelmeier ein "Bürgerdienst der Gemeinde", in dem sich Bürger für Bürger ehrenamtlich engagieren. In dem offenen Netzwerk besteht die Möglichkeit, dass Bürger die Bereiche Familien- und Seniorenfreundlichkeit mitgestalten.
Die Broschüre, die im Rathaus in Knetzgau aufliegt, komplettiert Informationen über den Freundeskreis Asyl und über den Fahrplan für den Bürgerbus, der jeden Donnerstag im Einsatz ist. Außerdem kann man in der Broschüre über die Geschichte des Bündnisses lesen. cr