In einem festlichen Rahmen wurde in der Katholischen Pfarrgemeinde die Jubelkommunion gefeiert. Viele Gläubige waren dabei wieder in ihrem Heimatort gekommen, um dieses Fest dort zu feiern, dort wo sie einst zur Erstkommunion gegangen waren.
Die Altenkunstadter Musikanten unter Leitung von Bastian Zapf geleiteten die Jubilarinnen und Jubilare von der Grundschule in die Pfarrkirche, wo sie mit weiteren Mitchristen das Eingangslied anstimmten. Mit einem Gruß empfing Pfarrgemeinderatsvorsitzende Elisabeth Natterer die Jubilare.
Pfarrvikar Georg Birkel dankte allen, die diesen Festtag so liebevoll vorbereitet hatten und an seiner Ausgestaltung mitwirkten.
Am Altar wurden dann für jeden der Jahrgänge, die vor 25, 40, 50, 60, 65, 70, 75 und 80 Jahren in der katholischen Pfarrkirche zur Erstkommunion gegangen waren, eine Kerze entzündet, wobei ein Licht auch im Gedenken an alle Verstorbenen leuchtete.
Bei seiner Predigt stellte dann Pfarrvikar Birkel die prägenden Bibelworte: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“ aus dem Johannes-Evangelium in den Mittelpunkt, wobei er daran erinnerte, dass auch Jesus und damit Gott unseren Lebensweg und Glaubensweg mitgegangen sei.
Dieser prägende Inhalt wurde in einem Gebet zur Jubelkommunion in den Worten deutlich: „Vieles hat sich seit der Zeit der Erstkommunion verändert und unser Gottesbild gewandelt, manche haben einen neuen Weg und ein neues Ziel gefunden.“
Man bekräftigte dann den Taufbund und sprach Fürbitten, in denen man sich den Sorgen der Menschen zuwandte.
Das prägende Ereignis des Festgottesdiensts war jedoch die heilige Eucharistie, bevor mit dem kirchlichen Segen die Messe zu Ende ging.
Pfarrvikar Birkel dankte allen, insbesondere den Mitgliedern der Pfarrgemeinde, dem katholischen Kirchenchor unter der Leitung von Maria Winkler, dem Organisten, der Mesnerin, den Ministranten, der Blaskapelle sowie der Feuerwehr von Altenkunstadt , die alle dazu beigetragen hatten, dass man diesen ganz besonderen Festtag so feiern konnte. Dieter Radziej