Ursprung 1954 kam ein Berliner Pralinenmacher in den Frankenwald, weil er sich in die Müllerstochter aus der Fischbachsmühle verliebt hat. Vom Müller erhielt er die Mühle zur Produktion der Pralinen. 1965 wird die Süßwaren-Fabrikation "Pralinenboy" gegründet. 1989 erfolgt die Umfirmierung zur "Lauenstein Confiserie GmbH". Während der deutschen Teilung befand sich die Mühle nur 500 Meter von der Grenze entfernt.

Entwicklung Der Lauensteiner Pralinenhersteller entwickelt sich zu einem internationalen Unternehmen, das besonders für seine Manufakturqualität bekannt ist. 2007 expandiert das Lauensteiner Unternehmen und zieht mit der Hauptproduktion nach Teuschnitz.

Fischbachsmühle Nach dem Umzug erfolgte die aufwendige Renovierung der Fischbachsmühle 2008. Es entstand eine "Gläserne Manufaktur", in der Kunden bei der Herstellung der Pralinen zuschauen können. Zeitgleich entstand im Werksverkauf mit Café und Schokobrunnen die längste Pralinentheke Oberfrankens. Dort, wo nun die Pralinen verkauft werden, wurden sie früher produziert. Am Standort im Landkreis Kronach wird weiterhin festgehalten. sgl