Der Kreisverband Haßberge des Bayerischen Bauernverbandes weist auf verstärkten landwirtschaftlichen Verkehr auf den Straßen hin und bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

Jetzt ist wieder Hochsaison auf den Äckern. Auch im Landkreis Haßberge sind die Landwirte auf effiziente Arbeitsverfahren angewiesen, um wirtschaftlich bestehen zu können. Hierzu zählt laut Bauernverband beispielsweise der Einsatz leistungsfähiger Mähdrescher, die in der Lage sind, große Flächen schnell abzuernten und so die höchste Qualität für Nahrungsmittel zu sichern.

Aus diesem Grund bittet der Bauernverband-Kreisobmann Klaus Merkel die Bevölkerung um Verständnis und um Mithilfe. Dies kann insbesondere dadurch geschehen, dass Fahrzeuge gerade bei beengten Straßenverhältnissen nicht auf der Straße, sondern möglichst auf dem Grundstück geparkt werden, um die Durchfahrt ohne große Zeitverzögerungen zu ermöglichen. Schließlich haben gängige Mähdrescher eine Breite von bis zu bis 3,50 Metern - ohne Schneidwerk. Wenn das Wetter mitspielt, ist die Getreideernte in Kürze eingebracht und die für alle Verkehrsteilnehmer herausfordernde Zeit gemeistert. red