Unter dem Titel „Freiheitskampf der Ukraine“ wird Till Mayer am Donnerstag, 9. Juli, um 19 Uhr seinen neuen Reportageband im Langheimer Amtshof in den Räumen der Akademie für Neue Medien vorstellen. Die Veranstaltung ist kostenlos und findet von der Friedrich-Naumann-Stiftung in Kooperation mit der Europa-Union Kulmbach statt.
In seinem neuen Buch „Widerstand“ begleitet der Journalist Till Mayer die Menschen der Ukraine in schwerer Zeit. Er teilt ihren oft gefährlichen Alltag.
Der Journalist Till Mayer gilt als einer der dienstältesten deutschen (Foto-)Journalisten, die kontinuierlich über den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine berichten. Er ist einer, der besonders nahe an den Kämpfen ist.
Sein neues Buch „Widerstand - Freiheitskampf der Ukraine“ (ibidem-Verlag) stellt er mit einem Foto-Vortrag eindrucksvoll vor.
Seit 2017 dokumentiert der Bamberger den Krieg in der Ukraine als Langzeitprojekt mit der Foto-Kamera und Reportagen. Er gehörte zu den wenigen deutschen Journalisten , die schon vor der umfassenden Invasion vor einer Ausweitung des Kriegs warnten.
Seine Ukraine-Berichterstattung intensiviert sich seit dem Beginn der russischen Invasion am 24. Februar 2022. Er berichtet nun im monatlichen Rhythmus als freier (Foto-)Journalist für zahlreiche Redaktionen. Die Hälfte des Jahres ist er so in der Ukraine. Bis heute.
Für seine Fotos und Reportagen wurde er mehrfach ausgezeichnet. Sie erscheinen in zahlreichen Tageszeitungen und Magazinen.
Die Menschen, die er mit seiner Kamera und Texten porträtiert, lassen ihn nah an sich heran. Sie teilen mit ihm ihren oft gefährlichen und schmerzenden Alltag im Krieg.
Till Mayer zeigt ihren tapferen Widerstand in schlichten Fotos und eindringlichen Texten.
Sein Beitrag ist aus Sicht der Friedrich-Naumann-Stiftung und der Europa Union Kulmbach ein wichtiger Beitrag für die Freiheit.red