"Hoffnungslichter - von Mensch zu Mensch" sollen morgen von 19 bis 20 Uhr durch eine Lichterkette von der Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau zur Petrikirche gesetzt werden. Krieg dürfe nicht sein, heißt es in der Einladung. Die christliche Kultur sei geprägt von der Hoffnung, dass Menschen friedlich miteinander leben. Gegen die Bilder des Krieges solle ein anderes Bild gesetzt werden: Menschliche Verbundenheit, die sich an Christus, dem Licht der Welt, orientiert. Sein Licht führt Menschen zusammen, egal, ob sie hier Heimat haben oder auf der Flucht Herberge suchen. Treffpunkt ist in der katholischen ULF-Kirche. Jugendliche verteilen dort Kerzen in den Farben Blau und Gelb. Gerne können Laternen mitgebracht werden. Nach einem Gebet geht es mit brennenden Kerzen zur Petrikirche. Dort endet die Prozession. red