Beim oberfränkischen Wettbewerb von "Jugend forscht" konnten sich elf Teilnehmer Anfang März behaupten und Regionalsiege in den sieben Fachbereichen mit nach Hause nehmen. Nun durften die oberfränkischen Forscher zeigen, ob sie sich auch gegen die starke Konkurrenz aus ganz Bayern durchsetzen können. Vier Tage lang haben die Jungforscher im Deutschen Museum beim 53. Schülerwettbewerb ihre Arbeiten präsentiert.


Computerprogramm überzeugt

Erfolgreich waren dabei auch Bamberger Vertreter: Simon Niedt de Matos, Philipp Hohner und Ogün Aksoy, Auszubildende der Robert Bosch GmbH, sicherten sich den Landessieg im Fachbereich Arbeitswelt. Sie gewannen mit ihrem Projekt "Tom: Total Organisation Manager". "Tom" ist ein selbst programmiertes Computerprogramm, um Arbeitsabläufe in der Ausbildungswerkstatt zu vereinfachen und transparenter zu gestalten. Damit werden die täglichen Dienste organisiert, die Reinigung und Wartung der Maschinen geplant und die Belegung der Maschinen aufgezeigt. Zudem können Maschinen nur mit einer gültigen Sicherheitsunterweisung gebucht werden. Nun dürfen die Sieger vom 24. bis 27. Mai zum Bundeswettbewerb nach Darmstadt, dem Höhepunkt der Wettbewerbsrunde. red