Am Freitag, 20. Juli, um 20 Uhr spielt das Mesinke-Quartett im kerzenbeleuchteten Vorraum der Sophienhöhle bei Burg Rabenstein (Kreis Bayreuth) und interpretiert unter dem Titel "Glaube, Liebe, Hoffnung" die besten jiddischen Lieder. Die Klezmerband aus Schwaben hat 2016 ihr 25. Bühnenjubiläum gefeiert. Mehr als 300 Konzerte haben die sechs Schwaben seit der Gründung 1991 gegeben. Lesungen haben sie umrahmt, einen Stummfilm live vertont und Workshops gegeben. 2018 präsentiert die Band eine Auswahl der besten Lieder aus ihren bis dato fünf erschienenen CDs. Die Stücke drehen sich um Glaube, Liebe und Hoffnung, aber auch um das harte Leben der einfachen Menschen in Osteuropa. Im Repertoire befinden sich traditionelle Evergreens genauso wie zeitgenössische jiddische Lieder aus der New Yorker Klezmerszene. Spezialisiert sind die Nordschwaben im Vergleich zu anderen Ensembles, die nur Instrumentalmusik spielen, vor allem auf jiddische Lieder. Mit Klarinette, Saxophon, Gitarre, Akkordeon, Bass und Schlagzeug haben die Musiker traditionelle Stücke modern bearbeitet und bringen eine Mischung aus Folk, Jazz und Klassik auf die Bühne. Es spielen Martin Glogger, Jürgen Groß, Thilo Jörgl und Alexander Maier. Karten sind erhältlich an allen CTS-Vorverkaufsstellen oder unter Telefon 09202/9700440. Eintritt: 19 Euro (16 Euro für Schüler/Studenten). red