2020 wurde das Waffenrecht in einigen Bereichen geändert. Die darin vorgenommenen Rechtsänderungen haben entscheidende Auswirkungen auf zahlreiche Bereiche des Waffenrechts , für die aktuell teilweise noch bis 1. September eine Übergangsfrist läuft. Darüber informiert die Abteilung Öffentliche Sicherheit und Ordnung der Stadtverwaltung Erlangen .

Unter anderem hat der Gesetzgeber Salutwaffen ihren Ursprungswaffen rechtlich weitgehend gleichgestellt, weshalb für sie nun entsprechende Erlaubnispflichten oder Verbote gelten. Bei Pfeilabschussgeräten handelt es sich um Schusswaffen gleichgestellte, tragbare Gegenstände, weshalb eine entsprechende Erlaubnis beantragt werden muss. Sogenannte „große Magazine“, worunter Wechselmagazine mit mehr als 20 Patronen für Kurz- und zehn Patronen für Langwaffen zu verstehen sind, wurden seit dem 1. September 2020 zu verbotenen Gegenständen erklärt. Gleiches gilt für die zugehörigen Magazingehäuse.

Alle Informationen gibt es im Internet unter www.erlangen.de/buergeramt und Telefon 09131/86-1706 und -2495. red