Die baulichen Maßnahmen zur Reduzierung des Durchgangsverkehrs in der Heiligenlohstraße haben gegriffen und bleiben für mindestens ein weiteres Jahr bestehen. Auf Beschluss des Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschusses (UVPA) vom Dezember 2019 wurde das Rechtsabbiegen von der Staatsstraße 2240 aus westlicher Richtung kommend in die Heiligenlohstraße mit dem Ziel unterbunden, die reine Wohnsiedlung von einer unverhältnismäßig hohen Verkehrsbelastung zu entlasten. Aktuelle Erhebungen vom November 2020 haben nun bestätigt, dass die Verkehrsbelastung effektiv reduziert werden konnte, ohne die umliegenden Straßen zu stark zu belasten. In der jüngsten Sitzung des UVPA wurde daher die Aufrechterhaltung der Maßnahme beschlossen. Da aufgrund der Corona-Pandemie die Verkehrszahlen nur bedingt repräsentativ sind, wird die Verwaltung die Verkehrssituation weiterhin beobachten und Mitte nächsten Jahres eine erneute Erhebung durchführen. Weitere Informationen zum Straßenverkehr gibt es auf www.erlangen.de/verkehrskonzepte. red