Aufgrund der Corona-Einschränkungen konnte in der Herzogenauracher Stadtpfarrei in diesem Jahr keine Flurprozession nach Beutelsdorf und Haundorf durchgeführt werden.

In Haundorf zelebrierte Kaplan Tobias Löffler das Feldfrüchteamt und spendete den Wettersegen.

Erwachen der Natur

In seiner Begrüßung verlieh er seiner Hoffnung Ausdruck, dass durch das Wetter die Natur aufbrech, es dadurch grüne und wachse. Der Kaplan betonte aber auch, dass die verstärkten Impfaktivitäten die Corona-Beschränkungen „aufbrechen“ und es für die Menschen wieder mehr Möglichkeiten gebe, sich zu treffen und miteinander auszutauschen.

In seiner Predigt ging der Kaplan der Frage nach „Woran erkenne ich den besten Freund bei Jesus?“

Für Löffler ist Jesus ein bester Freund, weil er nicht die Fehler bei seinen Freunden sucht. Denn ein bester Freund frage sich für seinen besten Freund, was er tun könne, dass ein Fehler, der geschehen sei, nicht mehr passiere. Jesus sagt daher: „Lass mich hier und über den Gottesdienst hinaus dein bester Freund sein!“, betonte Kaplan Löffler.

Den Gottesdienst beschloss Löffler mit dem Wettersegen für die Fluren, Wälder und Gärten.