Die 15. Folge des Höchstadter Live-Stream-Formats „Sonst nu was?!“ mit dem Kellerbergverein kam vom Petersbeck-Keller.

Bei der ersten Ausgabe im neuen Jahr machten es sich Jörg Kaiser und Atze Bauer auf dem Petersbeck-Keller in Höchstadt zum Stärk-Antrinken für das neue Jahr gemütlich. Gemeinsam mit Carsten Constien und Karsten Wiese vom über 350 Mitglieder starken Kellerbergverein ergründeten sie die Geschichte rund um den Kellerberg, die Höchstadter Bier- und Brauereigeschichte sowie das Tätigkeitsfeld des Kellerbergvereins. Das geht mit Sanierungen und der Pflege der Kelleranlagen sowie Führungen auf dem Areal, dem Kellerbergmuseum und regional beliebten und stark frequentierten Veranstaltungen wie der Kellerberg-Kerwa weit über das Abhalten von Stammtischen hinaus.

Bei einer Blindverkostung mussten Kaiser und Bauer zeigen, ob sie das vom Kellerbergverein selbst gebraute Starkbier „Coronator“ unter vier Bierproben herausschmecken konnten; darunter waren die Produkte von zwei lokalen Brauereien sowie ein alkoholfreies Bier. Hier musste sich Atze Bauer dem Geschmackssinn von Jörg Kaiser geschlagen geben.

Die kulinarische Expertise wurde perfekt ergänzt durch Karpfenkönigin Svenja I., die nicht nur von ihren Tätigkeitsfeldern, dem Karpfen und der Teichwirtschaft berichtete, sondern auch mit einem eigenen Trinkspruch für die Teichwirte brillierte.

Besonders bekömmlich servierte Thomas Oppelt vom Stadtmarketing Höchstadt die Neuigkeiten zur Belebung der Höchstadter Innnenstadt, im Zuge derer unter anderem diverse Netzwerkveranstaltungen für Gewerbetreibende in der Innenstadt, Workshops sowie weitere Veranstaltungen dieses Jahr geplant sind.

Musikalisch rundeten die Lokalhelden „Die scho widdä“ rund um Helmut Zeiler, der auch als Gesprächsgast vor Ort war, mit ihren selbstkomponierten Hymnen auf den Kellerberg die gemütliche Runde am Stammtisch harmonisch ab. Nachzusehen gibt es diese, alle vergangenen und weiteren Folgen auf www.sonstnuwas.de sowie auf der Facebook-Seite des Fränkischen Tages Erlangen-Höchstadt-Herzogenaurach. red