Etwa drei Prozent aller Kinder in Deutschland sind klein- oder hochwüchsig. Doch wie erkennen Eltern, ob die Größe ihres Kindes nur von der Norm abweicht oder es an einer Wachstumsstörung leidet und eine ärztliche Behandlung notwendig ist? Welche Ursachen haben Wachstumsstörungen und wie kann die Medizin hier gegensteuern? Auf diese und ähnliche Fragen geht Prof . Joachim Wölfle, Direktor der Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Erlangen , im Rahmen seiner Bürgervorlesung ein. Der Vortrag steht unter www.uker.de/bvl kostenfrei zum Abruf sowie zum Download bereit. red