Der Verein Freunde und Förderer der Himmelkroner Heime hat die Anschaffung eines kostenlosen Fahrzeugs für die Himmelkroner Heime der Diakonie Neuendettelsau ermöglicht. Dank der Unterstützung von 22 Sponsoren konnte über die Firma Mobil Sport- und Öffentlichkeitswerbung ein Ford Transit Custom erworben werden.
Bei einer kleinen Feierstunde wies Vorsitzende Pia Aßmann darauf hin, dass der Förderverein vor 30 Jahren gegründet wurde. "Gründungsmitglied und Initiator war unser Ehrenvorsitzender Erich Popp, der zugleich die Seele unseres Vereins und immer wieder Ideengeber und Antriebsmotor für viele Aktivitäten war", sagte sie.


Der vierte Kleinbus

Auch das neue Auto entstammte einer Idee von Erich Popp. Seit 15 Jahren arbeitet der Förderverein mit der Firma Mobil aus Neustadt an der Weinstraße zusammen. Vier Busse konnten bislang der Diakonie und damit den Bewohnern der Himmelkroner Heime überlassen werden.
"Wir freuen uns sehr, dass wir nun einen weiteren kostenlosen Bus zur Verfügung stellen können, der durch den Verkauf von Werbeflächen an die Firmen aus unserer Umgebung finanziert worden ist", so Vorsitzende Pia Aßmann.
Sie dankte besonders den Sponsoren, die bereit gewesen seien, für andere Menschen einzustehen. Nun könne der Kleinbus fünf Jahre lang kostenlos genutzt werden.


Mobiltät ist wichtig

Die Mobilität ist für die Bewohner der Himmelkroner Heimen besonders wichtig. Pia Aßmann verwies hier auf die Besuche bei Ärzten oder Therapeuten sowie auf die Durchführung von Ausflügen und Freizeiten. Der Verein arbeite nach dem Leitspruch "Wir wollen helfen, wo es keine andere Hilfe gibt".
Günter Binger, der Leiter der offenen Hilfen der Himmelkroner Heime, bedankte sich herzlich und stellte fest: "Der Förderverein hat unsere Arbeit in den letzten 30 Jahren in einem enormen Ausmaß unterstützt. Wir wissen, wie wir dieses Auto zu nutzen haben." W. Reißaus