Die Jugendsuchtberatung für den Landkreis Haßberge ist auch trotz oder gerade wegen der Corona-Krise weiterhin ansprechbar. Sie ist Anlaufstelle für Jugendliche, die Suchtmittel konsumieren und dabei ihren Alltag nicht mehr alleine regeln können, straffällig geworden sind oder einen Weg aus ihrem übermäßigen Konsum suchen. Auch Eltern und Freunde werden im Umgang mit den riskant konsumierenden Jugendlichen unterstützt.

Die offene Sprechstunde in Ebern findet jeden 1. Dienstag im Monat von 16 bis 17.30 Uhr in der Graf-Stauffenberg-Straße 1a (altes Kasernengelände) statt. Für die wöchentliche Sprechstunde in Haßfurt benötigt es eine Anmeldung. Sie wird wieder ab dem 15. Juni jeden Montag von 16 bis 17.30 Uhr angeboten.

Die Beratungsstelle befindet sich in Haßfurt im Haus Sankt Bruno in der Promenade 37. Für die Gesprächstermine stehen im Moment verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Die Beratung kann völlig kontaktlos per Telefon, E-Mail oder Skype durchgeführt werden. Es sind aber auch persönliche Treffen, wie bei einem gemeinsamen Spaziergang, möglich; bei entsprechender Notwendigkeit auch vor Ort in der Beratungsstelle. Je nach persönlichem Bedarf wird die genaue Ausgestaltung individuell besprochen. Wer Kontakt mit der Jugendsuchtberatung des Caritasverbandes für den Landkreis Haßberge aufnehmen möchte, kann telefonisch (09521/926563) oder per E-Mail (jugendsuchtberatung@caritas-hassberge.de) einen Termin zur persönlichen Beratung vereinbaren. red