Über 8000 Dienst-, Einsatz- und Helferstunden hat die Ortsgruppe Haßfurt der Wasserwacht (Bayerisches Rotes Kreuz) im Jahr 2017 ehrenamtlich geleistet. Diese stolze Bilanz wurde bei der Jahresversammlung gezogen, die im Rot-Kreuz-Haus stattfand und zu der 23 Mitglieder gekommen waren, wie das BRK mitteilte.
Der Ortsgruppenleiter Dominik Wohlleben und Technischer Leiter Sebastian Jäger skizzierten das vergangene Jahr der Ortsgruppe in Zahlen und mit Fakten. So zählt die Wasserwacht Haßfurt aktuell 278 Männer, Frauen und Jugendliche zu ihren Mitgliedern (Stand: Ende 2017). Sehr erfreulich sei auch der hohe Ausbildungsstand der 56 Aktiven Mitglieder, hieß es. Neben der großen Anzahl an ausgebildeten (Fließ-)Wasserrettern sowie Motorbootführern, Rettungstauchern und sogar Luftrettern (vier) sowie Ausbildern (19) ist die Ortsgruppe mit medizinisch ausgebildeten Mitgliedern sehr gut ausgestattet. Sebastian Jäger betonte, dass die Zahl von zwei Rettungsdiensthelfern, drei Rettungssanitätern, vier Rettungsassistenten und einem Notfallsanitäter für eine Wasserwacht dieser Größe keine Selbstverständlichkeit sei. Die Aussichten für das laufende Jahr seien ebenfalls vielversprechend.
Neben der Aufsicht im Freizeitbad, der Absicherung bei Veranstaltungen und Ortsgruppen-internen Aktivitäten steckt ein großer Teil der ehrenamtlich geleisteten Stunden in der Jugendarbeit. Mehr als 2000 Stunden investierte die Wasserwacht in die Förderung des Nachwuchses. Darunter fallen vor allen Dingen die Schwimmkurse, das Jugendtraining und weitere Jugendaktivitäten.
Erfreulich war der Bericht der Kassenwartin Marina Jäger. Jugendleiterin Desirée Weippert gab den Bericht der Jugend. red