Beim diesjährigen besonderen Gottesdienst wurde in Rentweinsdorf zunächst das Eingangslied „Ewigkeit“ über ein imposantes Video gezeigt. Gemeindereferentin Diana Krußig begrüßte die Gäste und dankte dem Team für die tolle Vorbereitung.

Nach dem ersten gemeinsamen Lied, welches von Verena Sperber an der Gitarre begleitet wurde „Herr, das Licht Deiner Liebe leuchtet auf“) wurde in der Lesung auf „Lass Zeichen und Wunder geschehen“ eingegangen. Gemeindereferent Kent Krußig übernahm dann die Predigt aus der Apostelgeschichte 4, die unter anderem die Darstellung des Machtmissbrauchs und die Reaktion der Christen darauf beinhaltete.

Dabei zeigte ein Beispiel, dass die Gefahr besteht, dass Menschen wegen Diktaturen abwandern könnten oder dass Menschen, die als gefährlich gesehen werden, beseitigt werden müssen.

Der Auftrag in der Bibel lautet, dass alle, die glauben, das gute Wort Gottes weiterverbreiten sollen, so wie es auch Johannes und Petrus getan haben. Es geht nicht um die Vernichtung der Machthaber − und verfolgte Christen brauchen unser Gebet, was bis in die Zellen der Gefängnisse strömt.

Dabei ginge es weniger um das persönliche Wohl, sondern in erste Linie darum, dass durch die Kraft des Heiligen Geistes am Glauben festgehalten werden kann.

In diesem Jahr ging das Open-Door-Team näher auf die katastrophale Situation in Myanmar und Nicaragua ein und zeigte Kurzvideos von Open-Doors über die dortige Lage.

Pastor Jan in Südost-Asien hält daran fest, den Glauben an Jesus Christus trotz der extremen Missstände weiter zu verbreiten. Pastor Roberto musste ins Exil, da in Nicaragua Christen enteignet, schikaniert und extrem bedroht werden.

Am Ende des Gottesdienstes lautete der Auftrag an alle Christen „Bete für uns − es ist das Beste, was Du für uns tun kannst".

Teamleiterin Elke Roppelt lud alle Gäste ein, sich Open-Doors-Informationsmaterial mitzunehmen und mit Bibelversen den Ermutigungsbaum für verfolgte Geschwister in Subsahara in Afrika zu füllen. red