Melanie Huml , Bamberger Landtagsabgeordnete und Staatsministerin a.D., sowie Matthias Graßmann, Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken , haben am Bayerischen Tag der Ausbildung die Valentin Reinfelder Bau GmbH in Oberhaid besucht. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Im Fokus des Treffens standen die Fachkräftesicherung im Handwerk, die Perspektiven für junge Menschen in regionalen Betrieben und die Bedeutung der dualen Berufsausbildung.
Beim Austausch mit Hubert Reinfelder, Pia Reinfelder, Silvio Reinfelder, Bürgermeister Carsten Joneitis, dem Dritten Bürgermeister Ernst Ringel und CSU-Ortsvorsitzendem Harald Krug wurde deutlich, dass Ausbildung für Handwerksbetriebe eine Investition in die Zukunft der Region darstellt.
„Gerade im Handwerk zeigt sich: Die duale Ausbildung ist ein starkes Fundament für beruflichen Erfolg, regionale Wertschöpfung und die Zukunft unserer Heimat“, sagte Huml. „Deshalb ist es mir wichtig, vor Ort dazu ins Gespräch zu kommen. Der Tag der Ausbildung ist eine schöne Gelegenheit, die Leistung unserer Ausbildungsbetriebe sichtbar zu machen, jungen Menschen die Chancen einer Ausbildung aufzuzeigen und deutlich zu sagen: Handwerk ist Zukunft.“
In Bayern gibt es laut Pressetext aktuell rund 76.601 Berufsausbildungsstellen bei ungefähr 56.046 Bewerbern. Der Familienbetrieb Reinfelder Bau misst Ausbildung und Nachwuchsgewinnung große Bedeutung bei. Hubert und Pia Reinfelder führen das Unternehmen seit 2003 gemeinsam und teilen inzwischen die Verantwortung mit ihren Söhnen Sandro und Silvio Reinfelder. Für die Familie steht fest, dass Auszubildende die Zukunft des Betriebs seien. Gute Arbeit gelinge nur mit guten Mitarbeitern, weshalb Ausbildung besonders wichtig sei.
Ein Beispiel dafür ist der 19-jährige Kevin Maier, der seit drei Jahren bei Reinfelder Bau arbeitet und kurz vor seiner Abschlussprüfung steht. Er entschied sich für eine Ausbildung im Bauhandwerk und schätzt den Zusammenhalt im Betrieb sowie die Unterstützung durch die Chefs. Sein Arbeitsvertrag ist unterschrieben, er bleibt dem Unternehmen treu.
Huml erklärte: „Dass Kevin Maier seine Ausbildung Spaß gemacht hat und er bleiben will, freut mich besonders. Sein Beispiel zeigt, worum es bei Ausbildung wirklich geht: um Chancen, Vertrauen und Perspektiven.“ red