N ärrische Welt. Aggressor Putin narrt Politiker der Welt, setzt auf Knarre statt Diplomatie; in den USA spendet ein gottlob entmachteter Nar(r)ziss noch Applaus; der Konflikt nar(r)kotisiert die Börsen und überall knarrt’s, weil Preisschrauben anziehen; mit einem Wutausbruch macht sich Tennis-Ass Zverev zum Narren, in den Supermärkten verdorren ungekaufte Nar(r)zissen; Deutschland ist auch nach 80 Ampel-Tagen noch in Mutti Merkel vernarrt und Bayerns führender Hofnarr will nächstes Mal wieder Maske tragen; die Narrative um die Corona-Pandemie werden immer abstruser und die Faschingsnarren müssen Trübsal blasen. Traurige Zeiten in diesen Tagen, die eigentlich die tollen sein sollten. Selbst das monatelangen Maskieren macht irgendwann keinen Spaß mehr!

Um zum „närrischen Höhepunkt zumindest ein wenig Platz für Frohsinn und Heiterkeit zu schaffen, haben wir Faschingsaktivisten aus der Region zum Mitmachen animiert.

Wir fragten nach, wie sie der Tristesse der unsinnigen Tage trotzen und den Ausfall von Büttenabenden und Gaudiwürmern versch(m)erzen. Außerdem haben wir sie um einen Gag, eine Anekdote oder einen Witz gebeten, damit es doch noch was zu lachen gibt.