Die Gemeinde Knetzgau beteiligt sich auch in diesem Jahr an der bundesweiten Aktion „Flagge zeigen für Tibet“.
Am 10. März hisste Bürgermeister Stefan Paulus vor dem Rathaus die tibetische Flagge und setzte damit ein sichtbares Zeichen der Solidarität mit der tibetischen Bevölkerung sowie für die Einhaltung der Menschenrechte.
Die von der Tibet Initiative Deutschland organisierte Kampagne feiert 2026 ihr 30-jähriges Bestehen. Seit drei Jahrzehnten beteiligen sich Städte, Gemeinden und Landkreise in ganz Deutschland an der Aktion und machen damit auf die Situation der Menschen in Tibet aufmerksam.
Was 1996 mit 21 Kommunen begann, hat sich inzwischen zu einer der größten kommunalen Menschenrechtsaktionen in Deutschland entwickelt. Heute zeigen jährlich über 400 Kommunen öffentlich Flagge für Tibet.
Bürgermeister Stefan Paulus betont: „Auch die Gemeinde Knetzgau beteiligt sich an dieser wichtigen Aktion. Gerade im Jubiläumsjahr der Kampagne ist es ein starkes Zeichen, gemeinsam für Menschenrechte, Frieden und Solidarität einzustehen.“
Der 10. März erinnert zugleich an den tibetischen Volksaufstand von 1959, der sich in diesem Jahr zum 67. Mal jährt. Mit der Flaggenaktion soll daran erinnert werden, dass die Menschenrechtslage in Tibet weiterhin Aufmerksamkeit und internationale Solidarität benötigt.
Weitere Informationen zur Kampagne finden sich im Internet unter tibet-flagge.de.
Melanie Lutz,
Gemeinde Knetzgau