Aus Anlass des 15. Weltblutspendertages haben die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, und DRK-Botschafterin Carmen Nebel im feierlichen Rahmen in Berlin 65 engagierte Blutspender aus allen Bundesländern ausgezeichnet, die mit ihrer kontinuierlichen Spendetätigkeit einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet haben.
Mit dabei als eine von neun Ausgezeichneten aus Bayern war Gisela Kutzberger aus Ebermannstadt.
Der Weltblutspendertag stand unter dem Motto: " Spende Blut. Erst wenn's fehlt, fällt es auf." Auf zahlreichen, bundesweit durchgeführten Blutspendeterminen informierten die DRK-Blutspendedienste darüber, wie wichtig die freiwilligen und unentgeltlichen Blutspenden für die lückenlose Versorgung der Patienten in den medizinischen Einrichtungen sind.
Der Weltblutspendertag wurde auch dazu genutzt, nicht nur den Blutspendern, sondern auch den Transfusionsempfängern eine Stimme zu geben und so die überlebenswichtige Bedeutung von Blutspenden gesunder Menschen für schwerkranke Mitmenschen herauszustellen.
Wie in den Jahren zuvor wurden am Weltblutspendertag 65 Blutspender aus ganz Deutschland nach Berlin eingeladen. Dort wurde den Ehrengästen ein besonderes Programm geboten, bevor sie von DRK-Präsidentin Hasselfeldt und von der Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke) begrüßt wurden. red