Die Freien Wähler Kronach haben sich in einer jüngsten Fraktionssitzung über weitere Alternativen für die Beleuchtung im Landesgartenschau-Park Gedanken gemacht. Durch den Einsatz von Solarenergie könnte man neben der Stromkostenreduzierung auch einen wichtigen und wertvollen Beitrag für den Umweltschutz leisten.
Mario Münch, Inhaber des Unternehmens Münch Energie in Rugendorf, ist gerne der Einladung von Fraktionsvorsitzendem Michael Zwingmann gefolgt. Das Unternehmen ist auf diesem Gebiet eines der führenden Unternehmen der Branche und konzipiert hochqualitative, nachhaltige Energielösungen mit Garantie. So sparen Unternehmen oder Kommunen bares Geld.
Zwingmann betonte, dass man mit einer Photovoltaik-Anlage und entsprechender Batteriepufferung an den Laternen die Stromkosten senken könnte und sich die Investitionen über die Jahre zum Teil selbst finanzieren. So hätte man eine Win-Win-Situation: Die Kosten tragen sich selbst und die Wege sind
beleuchtet.
Gerade in den dunklen Jahreszeiten sei eine Beleuchtung wichtig und notwendig. Denn letztendlich gebe Licht auch ein Gefühl von Sicherheit. Durch die fehlende Unterführung müssten die Radfahrer oder Fußgänger die dunklen Wege im Landesgartenschau-Park gehen, um über die Hubbrücke zum Einkaufsmarkt zu kommen. Durch das Anbringen von IT-Hotspots an den Laternen wäre auch ein weiterer Vormarsch in der Digitalisierung möglich, und die Stadt Kronach könnte sich auf den Weg Kronach 4.0 machen, so Michael Zwingmann euphorisch. Des Weiteren könnte man durch das Anbringen von Lichtpunkten neue Akzente setzen.
Mario Münch erläuterte die vielseitigen Möglichkeiten, die es auf dem Sektor gibt und dass man für fast jeden Anwendungsfall eine Lösung findet. Zwingmann regte an, dass man bei der Firma Münch Energie die Einsatzgebiete der vielseitigen Technologien anschauen sollte, um einen besseren Überblick zu erhalten. red