Auf der ersten Fußballgolfanlage im Landkreis hatten hatten im Zuge des Ferienprogramms des Marktes Ebensfeld Kinder einen Riesenspaß dabei, per Kick Hindernisse zu überwinden. Jedes Einlochen wurden frenetisch bejubelt.
Auch Sebastian und Christoph, die mit ihrer jung gebliebenen Oma gekommen waren, können es kaum erwarten, sich in das hierzulande noch neue sportliche Abenteuer zu stürzen. Anmeldung, drei bunte Fußbälle mit an Bord - und dann geht es los. "Rechenschieber nach Adam Riese" nennt sich eine Bahn beispielsweise. Bevor es hier ans finale Einlochen per Kick geht, gilt es zunächst, den Ball durch einen der ausgehöhlten Baumstämme hindurchzuspielen. Andere Stationen beinhalten Wagenräder als Hindernisse oder einen "fliegenden Weidenring", durch den das runde Leder befördert werden muss. Eines der Ziellöcher ist umgeben von einem "keltischen Steinkreis". Auch erwähnte Oma macht den Spaß mit und absolviert mit Sebastian und Christoph eine komplette Spielrunde über die 18 Bahnen. "Ach nee, das darf doch jetzt nicht wahr sein", winkt sie lachend ab, als der von ihr geschossene Ball eine ganz andere Richtung nimmt als die beabsichtigte und das Ziel, das mittels Zielflagge markierte Loch, im Grunde kaum näher gerückt ist. "Macht doch nix, Oma", muntern die Enkel sie auf.
Auf anderen Stationen geben Jakob, Hannes, Leon und Franziska ihr Bestes, um den 18-teiligen Fußballgolf-Parcours mit möglichst wenigen Versuchen zu absolvieren. Da ist neben Ballgefühl auch räumliches Denken und Konzentration gefragt. Am Ende des Parcours mit einer Gesamtlänge von 1250 Metern wartet schließlich die "Staffelberg-Bahn". Das Zielloch liegt erhöht auf einem aufgebauten eingegrünten "Gipfel". "Tja, hoffentlich werden werden wir uns da nicht die Zähne ausbeißen", meint Leon zunächst ein wenig skeptisch - und schafft es am Ende doch, den Ball den kleinen Berg hochzuwuchten. Drin ist das Ding, der Gipfel ist erreicht. Strahlend klatscht er sich mit den anderen Kindern ab.
Leider hat der Wettergott kein Einsehen. Doch der einsetzende Regen tut dem Vergnügen kaum Abbruch. Dass sie weiterspielten, zeigt erst recht, wie froh die Jungs und Mädels und auch die dieser Faszination erlegenen Erwachsenen sind, hier in der Region kickend zu golfen. dell
Auch die Oma kickt mit
Auch Sebastian und Christoph, die mit ihrer jung gebliebenen Oma gekommen waren, können es kaum erwarten, sich in das hierzulande noch neue sportliche Abenteuer zu stürzen. Anmeldung, drei bunte Fußbälle mit an Bord - und dann geht es los. "Rechenschieber nach Adam Riese" nennt sich eine Bahn beispielsweise. Bevor es hier ans finale Einlochen per Kick geht, gilt es zunächst, den Ball durch einen der ausgehöhlten Baumstämme hindurchzuspielen. Andere Stationen beinhalten Wagenräder als Hindernisse oder einen "fliegenden Weidenring", durch den das runde Leder befördert werden muss. Eines der Ziellöcher ist umgeben von einem "keltischen Steinkreis". Auch erwähnte Oma macht den Spaß mit und absolviert mit Sebastian und Christoph eine komplette Spielrunde über die 18 Bahnen. "Ach nee, das darf doch jetzt nicht wahr sein", winkt sie lachend ab, als der von ihr geschossene Ball eine ganz andere Richtung nimmt als die beabsichtigte und das Ziel, das mittels Zielflagge markierte Loch, im Grunde kaum näher gerückt ist. "Macht doch nix, Oma", muntern die Enkel sie auf.
Finale auf dem "Staffelberg"
Auf anderen Stationen geben Jakob, Hannes, Leon und Franziska ihr Bestes, um den 18-teiligen Fußballgolf-Parcours mit möglichst wenigen Versuchen zu absolvieren. Da ist neben Ballgefühl auch räumliches Denken und Konzentration gefragt. Am Ende des Parcours mit einer Gesamtlänge von 1250 Metern wartet schließlich die "Staffelberg-Bahn". Das Zielloch liegt erhöht auf einem aufgebauten eingegrünten "Gipfel". "Tja, hoffentlich werden werden wir uns da nicht die Zähne ausbeißen", meint Leon zunächst ein wenig skeptisch - und schafft es am Ende doch, den Ball den kleinen Berg hochzuwuchten. Drin ist das Ding, der Gipfel ist erreicht. Strahlend klatscht er sich mit den anderen Kindern ab.Leider hat der Wettergott kein Einsehen. Doch der einsetzende Regen tut dem Vergnügen kaum Abbruch. Dass sie weiterspielten, zeigt erst recht, wie froh die Jungs und Mädels und auch die dieser Faszination erlegenen Erwachsenen sind, hier in der Region kickend zu golfen. dell