In diesem Jahr fand die erste Flurprozession der Pfarrei St. Maria Magdalena in Herzogenaurach nach Haundorf und Beutelsdorf am 6. Mai, dem Sonntag vor Christi Himmelfahrt, statt.
Mit den Flurprozessionen wird an die lebenswichtige Bedeutung des Wachstums auf Äckern und in Gärten für die Bevölkerung gedacht. Mit Kreuzträger Hans Kolb an der Spitze und Haundorfer Ministranten als Träger der Fahnen in den fränkischen Farben rot und weiß führte sie der Wag nach Haundorf und Beutelsdorf. Glücklicherweise gibt es einen festen Stamm, so dass sich die Ministranten abwechseln können. Eine Gruppe begleitete die Flurprozession bis Haundorf, eine weitere hatte den Weg von Haundorf nach Herzogenaurach übernommen. Für sie ist es eine Ehrensache, bei der Flurprozession dabei zu sein.
Die Gestaltung mit Texten und Liedern hatten Mitglieder des Seelsorgebereichsrates übernommen, die von Katharina Nagel, Thomas Kotzer, Klaus Süß und Manfred Welker abwechselnd vorgetragen wurden.


Amt in der Haundorfer Kirche

In Haundorf wurde an der geschmückten Kapelle kurz angehalten wurde, um Lesungstext und Fürbitten vorzutragen. Im Anschluss daran wurde das Feldfrüchteamt in der Haundorfer Kirche zusammen mit den Haundorfer Gläubigen durch Pater Justine Paul Palimattom, der von vier Ministranten unterstützt wurde, gefeiert. maw