Die SPD-Bürgergemeinschaft Kirchehrenbach traf sich zu ihrer ersten Klausurtagung nach den Corona-Einschränkungen in der Bildungsstätte Feuerstein. Das teilte die Partei mit.

Bürgermeisterin und Kreisrätin Anja Gebhardt berichtete über die aktuelle Gemeindepolitik, die hauptsächlich durch den Isek-Prozess und die Schulsanierung geprägt ist. Sie bedauerte, dass sich durch Verzögerungen im Bauvorhaben der Umzug der Kinder und Jugendlichen in die neuen Räumlichkeiten bereits jetzt um mindestens ein halbes Jahr verschoben habe. Als Kreisrätin stellte sie die Anträge vor, die die SPD im Kreistag gestellt hat. Hier wäre eine schnelle Umsetzung von bereits beschlossenen Anträgen, wie etwa der Antrag zur Teilnahme am Projekt „Müllvermeidungswoche“, wünschenswert, sagte sie.

Der SPD-Antrag zur Gründung einer landkreiseigenen Wohnungsbaugesellschaft zur Behebung des sozialen Wohnungsnotstandes wurde laut Anja Gebhardt an die Bürgermeister-Klausurtagung verwiesen. Andere Gebietskörperschaften, wie Stadt und Landkreis Fürth, praktizieren bereits ein solches Modell mit Erfolg.

Anschließend folgten Berichte der Arbeitskreise Soziales, Verkehr und Energie der SPD-Bürgergemeinschaft, die aufgrund der Corona-Pandemie knapp ausfielen. Vorschläge wurden besprochen, mit denen eine Wiederaufnahme der Ar-beit der Arbeitskreise gelingen soll. Ein Augenmerk legen die Teilnehmer auf Möglichkeiten, neue Mitstreiter für die politische Arbeit zu begeistern. red