Das Whatsapp-Postfach des bayerischen „Hummeltelefons“ glüht. Das Mitmachprojekt des Bundes Naturschutz (BN) und des In­stituts für Biodiversitätsinformation (IFBI) ist nach BN-Angaben ein voller Erfolg. Rund 1200 Interessierte haben bisher 2800 Fotos von Wildbienen zum Bestimmen geschickt.

„Die Resonanz ist riesig und die Menschen sind sehr daran interessiert, die Hummelarten im eigenen Garten kennenzulernen“, sagt Ulrich Buchholz, Vorsitzender der BN-Kreisgruppe Forchheim . Die Aktion läuft noch bis zum 24. Mai, Pfingstmontag.

Mitmachen ist ganz einfach: Per Whatsapp (0151/18460163) können Fotos von Hummeln mit Postleitzahl und Funddatum an das Expertenteam des IFBI geschickt werden. Bisher wurden 2300 Tiere und rund 1700 Hummeln gemeldet. Klar an der Spitze stehen mit 55 Prozent die Erdhummeln. Infos auf www.instagram.com/ifbi_ebern/ und www.ifbi.net/Hummeltelefon. red