Titelerneuerungen geschafft: Das Gymnasium Fränkische Schweiz (GFS) und die Stadt Ebermannstadt arbeiten Hand in Hand als Fairtrade-Schule und Fairtrade-Stadt.

Das P-Seminar „Das GFS wird eine Fairtrade-School“ des Abiturjahrgangs 2019 hatte am 26. März 2019 den Titel „Fairtrade-School“ an das GFS geholt. Sowohl auf schulischer als auch auf kommunaler Ebene müssen dafür fünf übergeordnete Kriterien erfüllt werden: Eine Steuerungsgruppe koordiniert die Aktivitäten, die Verwaltungen und das Personal nutzen Fairtrade-Produkte, lokale Geschäfte, der Schulkiosk oder Cafés und Restaurants bieten faire Waren an, Schulen, Vereine und Kirchengemeinden führen Aktionen durch. Um den Titel weiterhin führen zu dürfen, müssen Schulen oder Kommunen alle zwei Jahre belegen, dass die Kriterien weiterhin erfüllt werden. Nun erhielt das GFS von der Koordinationsstelle Fairtrade Deutschland die Nachricht, dass die Titelerneuerung geglückt ist. Bürgermeisterin Christiane Meyer (NLE) nahm dies zum Anlass, dem Schulleiter Siegfried Reck und dem Sprecher des Schulteams, Christian Kiehr, persönlich ihre Glückwünsche zu überreichen.

Man achtet in der Schule außerdem darauf, die neue Schulkleidung sowie Bekleidungen, die anlässlich der Fahrten oder des Abiturs erworben werden, aus dem fairen Handel zu beziehen. Im Schulsport tragen fair gehandelte Bälle auch zum Fairplay bei. red