Rund 40 Millionen Euro Städtebauförderung mit Bund-Länder-Programmen gehen in diesem Jahr an 57 Kommunen in Oberfranken, darunter einige aus dem Landkreis Forchheim.

Laut Pressemitteilung der bayerischen Staatsregierung schaffen Städte und Gemeinden mit dem Programm „Lebendige Zentren“ attraktive Ortskerne und lebenswerte Wohnumfelder. Das Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ helfe den Kommunen dabei, ihre baulichen Strukturen und den öffentlichen Raum an neue und sich ändernde Bedarfe anzupassen. Das Programm „Sozialer Zusammenhalt“ habe das Ziel, die Wohn- und Lebensqualität sowie die Nutzungsvielfalt in den Quartieren zu erhöhen, die Integration aller Bevölkerungsgruppen zu unterstützen und den Zusammenhalt in der Nachbarschaft zu stärken.

Die Förderungen

Lebendige Zentren: Ebermannstadt (Stadtkern) 666.000 Euro , Forchheim (Stadtkern) 300.000 Euro , Hallerndorf (Innenbereiche Schlammersdorf und Trailsdorf) 420.000 Euro , Neunkirchen am Brand (Ortskern) 900.000 Euro , Pretzfeld (Ortskern) 200.000 Euro ; Kreis Bayreuth: Pottenstein (Wirtschaftsband A 9-Fränkische Schweiz) 60.000 Euro .

Wachstum und nachhaltige Erneuerung: Forchheim (Kellerwald) 770.000 Euro ; Kreis Bayreuth: Waischenfeld (Ile „Fränkische Schweiz aktiv“) 828.000 Euro .

Sozialer Zusammenhalt: Forchheim (Forchheim-Nord) 240.000 Euro .

Die Förderung erfolge vorbehaltlich des Inkrafttretens der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung 2026/2027 nach Gegenzeichnung aller 16 Bundesländer. red