Das Friedenslicht wird jedes Jahr im November von einem Kind in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet und anschließend nach Wien gebracht. Von dort aus verteilen es Pfadfinder in die Städte und Dörfer Europas. Beim Gottesdienst am 3. Advent in der Nürnberger Lorenzkirche waren zahlreiche katholische und evangelische Pfarreien , Kirchengemeinden und Jugendgruppen vertreten. Von ihnen wird das Friedenslicht weitergetragen.

Der Verband christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) Forchheim „Stamm Weiße Rose “ hat das Licht von Nürnberg nach Forchheim gebracht. Während der Weihnachtsgottesdienste werden die Kerzen in vielen Kirchen am Friedenslicht angezündet. Viele nehmen das Licht dann für die Weihnachtsfeiertage mit nach Hause. In diesem Jahr steht die Aktion unter dem Motto „Friedensnetz - ein Licht, das alle verbindet“.

Das Jugendbüro im evangelischen Dekanat Forchheim möchte ein Friedensnetz spinnen, das alle Menschen guten Willens verbindet. Weitere Informationen und Materialien gibt es auf www.friedenslicht.de oder unter dem Hashtag #friedenslicht in den sozialen Netzwerken. Ab sofort könne das Friedenslicht zu den Büroöffnungszeiten im evangelisch-lutherischen Dekanatsbüro in Muggendorf oder nach Absprache bei Dekanatsjugendreferent Frank Höhle (Tel. 09196/ 998600 ) auch in Forchheim abgeholt werden. An Heiligabend wird das Friedenslicht in den evangelischen Kirchen in Ebermannstadt, Forchheim , Streitberg und Muggendorf brennen. red