Es war laut Pressemitteilung der CSU mehr als ein Neujahrsempfang – es war ein politisches Ausrufezeichen: Mit rund 270 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Ehrenamt, Rettungs- und Hilfsorganisationen sowie Gesellschaft verwandelte die CSU Forchheim demnach die Volksbank-Eventhalle in eine Bühne der Geschlossenheit, der Entschlossenheit und des Aufbruchs. Die Botschaft des Abends sei unmissverständlich: Stadt und Landkreis seien bereit für starke Führung – mit den Kandidaten Oliver Flake als neuem Landrat und mit Martina Hebendanz als Oberbürgermeisterin.

Organisiert von Stadtversammlung, Ortsverband und Kreisverband sei spätestens bei den einleitenden Worten von Bürgermeister Udo Schönfelder deutlich geworden: Diese Partei wisse, wohin sie wolle – und wer sie dorthin führe. „Wir haben, auch mit all unseren weiteren Kandidaten ein wirklich starkes Team, das mit Tatkraft, viel Erfahrung und dem nötigen Optimismus die Zukunft gestalten will. Ich bin sehr stolz, euch alle an unserer Seite zu haben und danke euch dafür“, rief er den Anwesenden im prall gefüllten Saal zu.

Einer der beiden Höhepunkte des Abends war den Angaben zufolge die Rede von Martina Hebendanz , CSU-Oberbürgermeisterkandidatin. Hebendanz sprach über das, was die Menschen bewege: Heimat, Sicherheit, wirtschaftliche Stärke, bezahlbarer Wohnraum, Ehrenamt und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Dabei ließ sie keinen Zweifel an ihrem Führungsanspruch: „ Forchheim steht vor einer Richtungsentscheidung. Diese Stadt braucht jetzt Führung, die Menschlichkeit, Dialog und klare Entscheidungen verbindet.“

Nahtlos knüpfte den Angaben zufolge Oliver Flake , CSU-Landratskandidat und amtierender Kreisbrandrat, an diese Aufbruchsstimmung an. Er setzte Schwerpunkte: wirtschaftliche Stabilität und wohnortnahe Arbeitsplätze, Sicherheit, starke Blaulichtorganisationen und die Stärkung des Ehrenamts, eine verlässliche Gesundheitsversorgung mit der weiteren Stärkung des Klinikums sowie eine sozial ausgewogene Politik.

Den Schlusspunkt setzte Michael Hofmann , CSU-Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter. Seine Botschaft: Die CSU im Kreis Forchheim spüre den Rückenwind. red