Die Gemeinde Ebersdorf bei Coburg wird FFP2-Masken für pflegebedürftige Angehörige per Post zustellen, nachdem sie ein festes Kontingent an FFP2-Masken vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege erhalten hat. Bürgermeister Bernd Reisenweber hat sich für die Versendung der Masken auf den Postweg entschieden, um weiterhin persönliche Kontakte zu vermeiden. So sollen sowohl die Bürger als auch die Gemeindebediensteten bestmöglich geschützt werden. Wie die Gemeindeverwaltung mitteilt, weiß man dort leider nicht, welche pflegenden Angehörigen es in Ebersdorf gibt. Deswegen ist sie auf die Mithilfe der Betroffenen angewiesen. Dabei soll alles so unbürokratisch wie möglich und so sicher wie nötig ablaufen. Für die Beantragung der Masken steht ein Online-Formular auf www.ebersdorf.de zur Verfügung. Alternativ können die Antragsunterlagen auch in den Rathausbriefkasten eingeworfen werden. Zum Nachweis der Bezugsberechtigung muss das Schreiben der Pflegekasse mit Feststellung des Pflegegrades der/des Pflegebedürftigen bei der Online-Beantragung hochgeladen oder bei Beantragung auf dem Postweg in Kopie mitgeschickt werden. Des Weiteren werden die Angaben (Name, Adresse, Geburtsdatum) des Pflegebedürftigen und der Hauptpflegeperson benötigt. Wichtig: Der/die Pflegebedürftige muss in der Gemeinde Ebersdorf bei Coburg wohnen. Die pflegenden Angehörigen müssen nicht in der Gemeinde wohnhaft sein. Der Versand der drei Masken erfolgt an die Hauptpflegeperson. red