Die Saaletal-Schule richtete erneut ein Fußballturnier für das Kleinfeld aus. Dazu wurden Mannschaften aus der Region eingeladen. Auf dem Sportgelände in Hammelburg kämpften bei idealem Fußballwetter vier Teams um den Titel.
Neben der Mannschaft der Saaletal-Schule, nahm die Jakob-Kaiser-Realschule, das Frobenius-Gymnasium und die Mittelschule Hammelburg am Turnier teil.
Die Bedeutung des Turniers für die inklusive Bildungsarbeit in der Stadt Hammelburg und im Landkreis Bad Kissingen als Bildungsregion gründet sich darauf, dass vier verschiedene Schularten an diesem Wettbewerb teilnehmen. Durch Besuche von Bürgermeister Armin Warmuth, sowie des Leiters der Sparkasse Hammelburg Matthias Warmuth, wurde die besondere Stellung dieser Veranstaltung unterstrichen.


Mittelschule siegt

Heuer sicherte sich die Mannschaft der Mittelschule Hammelburg den Turniersieg. Knapp dahinter landete die Mannschaft des Frobenius-Gymnasiums. Den dritten Platz erkämpften sich die Spieler der Saaletal-Schule. Als Sieger des Turniers nahm die Mannschaft der Mittelschule Hammelburg die Glückwünsche, eine Siegerurkunde und die Präsente des Landkreises (Speicher-Stick) entgegen.
Auf dem Platz verliefen die Spiele, trotz des erkennbaren Siegerwillens, ausgesprochen fair. Der Fair-Play-Gedanke wurde von Bürgermeister Warmuth noch besonders hervorgehoben: Er überreichte allen teilnehmenden Mannschaften einen Fairtrade Fußball. In einer kurzen Ansprache erinnerte er daran, dass Hammelburg sich als Fairtrade-Stadt den Prinzipien des fairen Handels verpflichtet fühle.
Am Spielfeldrand feuerten viele Fans aus den teilnehmenden Schulen die Spieler an. Der schulartübergreifende Charakter des Turniers wurde durch zwei weitere Besonderheiten betont: Zum einen war die Realschule mit ihren Schulsanitätern als Ersthelfer vor Ort und zum anderen unterhielt eine Schülerinnengruppe des Gymnasiums das Publikum mit einer beeindruckenden Cheerleader-Einlage. Alle Beteiligten sicherten auch für das Folgeturnier im nächsten Schuljahr ihre Teilnahme zu. red