"Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen" - so lautet das Thema eines Vortragsabends am Dienstag, 10. April, zu dem die Präventionsstelle des Landratsamtes Haßberge einlädt. Beginn ist um 17 Uhr im katholischen Pfarrsaal in Haßfurt, Pfarrgasse 8. Die Teilnahme ist kostenlos, wie das Landratsamt mitteilte.
Magersucht, Adipositas, Bulimie - dies alles sind verschiedene Formen von Essstörungen, die eines gemeinsam haben: Die Aufnahme, beziehungsweise die Verweigerung von Nahrung, ist mit Bedürfnissen verbunden, die mit gesunder Ernährung nichts mehr zu tun haben. Die Betroffenen sind nicht in der Lage, zwischen psychischem und physischem Hunger zu unterscheiden und haben eine gestörte Körperwahrnehmung. Sie bekommen Fressanfälle oder nehmen so gut wie gar keine Nahrung mehr auf.
Oft fängt alles ganz harmlos an - doch die Folge kann ein Abrutschen in die Magersucht (Anorexie) oder die Ess-Brechsucht (Bulimie) sein. Die Problematik ist nicht nur bei Mädchen und Frauen, sondern zunehmend auch bei Kindern und Männern zu beobachten. Für Jugendliche ist das Risiko, an einer Essstörung zu erkranken, besonders hoch. Viele Jugendliche fühlen sich zu dick, wären lieber dünner oder haben bereits Anzeichen eines gestörten Essverhaltens, wie aus der Beschreibung des Landratsamtes weiter hervorgeht.
Welche Erscheinungsbilder gibt es? Wie sieht der Krankheitsverlauf von Essstörungen aus? Welche Begleit- und Folgeerkrankungen gibt es? Was sind Ursachen und Entstehungsbedingungen von Essstörungen? Welchen Einfluss haben Medien? Wie funktioniert eine Therapie? Und welche präventiven Möglichkeiten gibt es, dass es erst gar nicht so weit kommt?
Um all diese Fragen geht es bei dem Vortrag am 10. April. Referentin ist Karin Lachenmeir, Psychologische Psychotherapeutin und Leiterin des Therapie-Centrums für Essstörungen (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin) in München. Anmeldung bis 22. März unter Telefonnummer 09521/951686 oder per E-Mail an Eva.Pfeil@ hassberge.de ist notwendig. red
Magersucht, Adipositas, Bulimie - dies alles sind verschiedene Formen von Essstörungen, die eines gemeinsam haben: Die Aufnahme, beziehungsweise die Verweigerung von Nahrung, ist mit Bedürfnissen verbunden, die mit gesunder Ernährung nichts mehr zu tun haben. Die Betroffenen sind nicht in der Lage, zwischen psychischem und physischem Hunger zu unterscheiden und haben eine gestörte Körperwahrnehmung. Sie bekommen Fressanfälle oder nehmen so gut wie gar keine Nahrung mehr auf.
Oft fängt alles ganz harmlos an - doch die Folge kann ein Abrutschen in die Magersucht (Anorexie) oder die Ess-Brechsucht (Bulimie) sein. Die Problematik ist nicht nur bei Mädchen und Frauen, sondern zunehmend auch bei Kindern und Männern zu beobachten. Für Jugendliche ist das Risiko, an einer Essstörung zu erkranken, besonders hoch. Viele Jugendliche fühlen sich zu dick, wären lieber dünner oder haben bereits Anzeichen eines gestörten Essverhaltens, wie aus der Beschreibung des Landratsamtes weiter hervorgeht.
Welche Erscheinungsbilder gibt es? Wie sieht der Krankheitsverlauf von Essstörungen aus? Welche Begleit- und Folgeerkrankungen gibt es? Was sind Ursachen und Entstehungsbedingungen von Essstörungen? Welchen Einfluss haben Medien? Wie funktioniert eine Therapie? Und welche präventiven Möglichkeiten gibt es, dass es erst gar nicht so weit kommt?
Um all diese Fragen geht es bei dem Vortrag am 10. April. Referentin ist Karin Lachenmeir, Psychologische Psychotherapeutin und Leiterin des Therapie-Centrums für Essstörungen (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin) in München. Anmeldung bis 22. März unter Telefonnummer 09521/951686 oder per E-Mail an Eva.Pfeil@ hassberge.de ist notwendig. red