Nachdem aufgrund der anhaltenden Corona-Maßnahmen der Saisonstart der deutschen Freizeit- und Erlebnisparks immer wieder nach hinten verschoben werden musste, plant man im Erlebnispark Schloss Thurn nun mit einer Saisoneröffnung am 30. Mai.

Man arbeite schon seit einigen Wochen an entsprechenden Hygienekonzepten, um bestmöglich auf die Eröffnung vorbereitet zu sein, so Hana Gräfin von Bentzel, Geschäftsführerin des familiengeführten Unternehmens. In enger Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Freizeitparks und Freizeitunternehmen (VDFU), der auf Erfahrungen wiedereröffnender Parks weltweit zurückgreifen kann, entstünden so praktikable Konzepte in Hinsicht auf die Organisation der Wartebereiche, die Bereitstellung von Desinfektionsmitteln und der Handhabung des Online-Ticketing, die zwar die Sicherheit und Gesundheit der Besucher und Mitarbeiter klar im Fokus haben, es andererseits aber auch ermöglichen, den Tag im Freizeitpark gemeinsam mit der Familie und mit Spaß zu erleben.

"Die Änderungen, auf die sich unsere Gäste einstellen müssen, sind im Wesentlichen die, die sie bereits aus ihrem Alltag kennen, wie Gesichtsschutz, Abstands- und Verhaltensregeln", so die Geschäftsführerin. Will heißen: Im Kassenbereich, in den Gastronomie- und Toilettenbereichen, in den Anstellbereichen der Fahrattraktionen sowie in den Attraktionen selbst herrscht ab sechs Jahren eine Mund- und Nasenschutzpflicht. Die Masken sollten die Besucher selbst mitbringen.

Ganz besonders freue man sich auch darauf, wie die neue Fahrattraktion "Fledermausflug" angenommen wird. Auch hier kommt die Namensgebung nicht von ungefähr. Angelehnt sei der Name an die über 300 Fledermäuse, die nach wie vor in den Dächern des Schlosses hausen, so Gräfin von Bentzel.

Weitere Infos gibt es online unter www.schloss-thurn.de. red