Willibald Jungkunz feierte 80. Geburtstag. Der waschechte Förtschendorfer steht für seinen Heimatort, der im Volksmund auch gerne liebevoll "Klein-Berchtesgaden" genannt wird, wie kaum ein anderer Bürger. Seit fünf Jahrzehnten ist er sorgfältiger und zuverlässiger Berichterstatter für die Tageszeitungen und für die Vereine, Verbände und Kirche in seinem Geburts- und Heimatort.
Mit Ehefrau Ursula schloss er 1964 den Bund der Ehe. Das Ehepaar ist stolz auf die drei Töchter Angela, Maria und Monika sowie auf die Enkelkinder Christina, Steffanie, Sabrina und Alexandra und Urenkelin Leonie. Willibald Jungkunz ist seit Jahrzehnten in Kirche und Vereinen außerordentlich engagiert. Die Kirche könnte sein zweites Wohnzimmer sein. Es begann im Helferkreis, später Kirchenrat, Kirchenpfleger, Lektor, Kommunionhelfer, Mesner und Wortgottesdienstbeauftragter - alle Ehrenämter erfüllt er über Jahrzehnte in Treue und großer Sorgfalt, brachte Pater Helmut Haagen in seinen Dankesworten zum Ausdruck.
Bürgermeister Hans Pietz lobte für den Markt Pressig das Engagement des Jubilars, der einige Jahre dem Gemeinderat der damals noch selbständigen Gemeinde Förtschendorf angehörte. Besonders haben es ihm aber die Vereine, wie Feuerwehr, Kleinkaliber-Schützenverein, Sportverein, BRK-Bereitschaft und Gesangverein angetan. Überall ist er seit Jahrzehnten Mitglied, teils Ehrenmitglied und war in allen Vereinen in der Vorstandschaft entweder als Schriftführer oder Kassier engagiert. Auch dem Sportfischereiverein Ludwigsstadt gehört er als passionierter Angler an. Zu seinen weiteren großen Hobby gehört das Reisen, wozu er natürlich über seine Tochter Maria Schirmer vom Omnibusunternehmen Schirmer, beste Beziehungen hat. Am Ehrentag konnte Willibald Jungkunz zahlreiche Glückwünsche als Ausdruck der Wertschätzung entgegennehmen. eh