Zum Artikel "Menschen, die sich für andere starkmachen" im FT vom 19. Januar 2018:

Wir beobachten schon seit längerer Zeit, daß unsere ehrenamtliche Tätigkeit sowohl städtischer- als auch sparkassenseits ignoriert wird. Noch zu Zeiten von Landrat Irlinger wurde unsere seit etlichen Jahren erfolgreiche, ehrenamtliche Arbeit auch in diesem Rahmen gewürdigt.
So hatten wir beispielsweise mit unserer gemeinwohlorientierten Arbeit den Landkreis nicht nur einmal bei den Kulturtagen im Austausch mit Polen unterstützt. Dafür erhielten wir auch landkreisseitig finanzielle Mittel.
Es mutete uns in diesem Zusammenhang mehr als merkwürdig an, wenn Christian Enz von den Freien Wählern und "Leiter Marketing und Kommunikation Kreissparkasse Höchstadt" uns seinerzeit nach einem ausführlichen Gespräch über unsere Arbeit mitteilte, dass "derzeit keine Etatmittel zur Förderung Ihres Lichtspieltheaters zur Verfügung stehen".
Was können wir vor dem Hintergrund unserer engagierten Vereinsarbeit auch zur politischen Zeitgeschichte hier in der Gemeinde schlußfolgern?

Ulrike und Werner Schramm
Höchstadt