Als Paul Neudörfer vor rund 60 Jahren mit dem Angeln im Aischgrund begann, war einiges noch anders. Eine Angel, so erzählt er, habe man damals schon für 50 Pfennig bekommen und die Artenvielfalt in der Aisch war im Vergleich zu heute deutlich größer.
Doch dagegen kämpft Neudörfer an. Seit nunmehr 22 Jahren gibt es die Biotop- und Artenschutzgruppe, die es sich zum Ziel gesetzt hat, dass "die Enkel die Fische nicht nur aus dem Bilderbuch kennen", so Neudörfer.
Viele Fischarten wurden deshalb wieder ausgesetzt, einige mehr werden noch folgen. So auch an diesem Mittwoch, wenn wieder 1400 Fische vom Fischereiverein ausgesetzt werden. "Der Fischbestand wird immer größer", zeigt sich der Fischer erfreut. Vorher haben sich Paul Neudörfer und Fischwirt Christian Lenk aber noch um die vorhandenen Fische gekümmert. Jetzt erklärten sie Kindern das Leben im Bach und zeigten ihnen den verantwortungsvollen Umgang mit Fischen.
Mithilfe einer Reuse demonstrierten die beiden Fischer den Kindern, wie man die Tiere richtig fängt. So benötigt es in einer Reuse Duftstoffe, damit Fische angelockt werden. Und die Ausbeute an diesem Nachmittag war für die Kinder gut.
Sie konnten neben einem Barsch und Blaubandbärblingen sogar einen kleinen Karpfen begutachten. Auch Stichlinge, Bachflurkrebse, Rollegel, Spitzschlammschnecken und Eintagsfliegenlarven haben die Kinder aus dem Schwarzenbachgraben geholt. Wichtig beim Umgang mit Fischen seien auch nasse Hände, so Christian Lenk. Würden sie nicht befeuchtet, wenn Fische angefasst werden, könnten die Schleimhäute der Tiere verletzt werden. Der Grund für die Erklärung: Nachdem die Fische identifiziert worden waren, haben die Kinder sie auch wieder ausgesetzt.
Doch dagegen kämpft Neudörfer an. Seit nunmehr 22 Jahren gibt es die Biotop- und Artenschutzgruppe, die es sich zum Ziel gesetzt hat, dass "die Enkel die Fische nicht nur aus dem Bilderbuch kennen", so Neudörfer.
Viele Fischarten wurden deshalb wieder ausgesetzt, einige mehr werden noch folgen. So auch an diesem Mittwoch, wenn wieder 1400 Fische vom Fischereiverein ausgesetzt werden. "Der Fischbestand wird immer größer", zeigt sich der Fischer erfreut. Vorher haben sich Paul Neudörfer und Fischwirt Christian Lenk aber noch um die vorhandenen Fische gekümmert. Jetzt erklärten sie Kindern das Leben im Bach und zeigten ihnen den verantwortungsvollen Umgang mit Fischen.
Duftstoffe im Einsatz
Mithilfe einer Reuse demonstrierten die beiden Fischer den Kindern, wie man die Tiere richtig fängt. So benötigt es in einer Reuse Duftstoffe, damit Fische angelockt werden. Und die Ausbeute an diesem Nachmittag war für die Kinder gut. Sie konnten neben einem Barsch und Blaubandbärblingen sogar einen kleinen Karpfen begutachten. Auch Stichlinge, Bachflurkrebse, Rollegel, Spitzschlammschnecken und Eintagsfliegenlarven haben die Kinder aus dem Schwarzenbachgraben geholt. Wichtig beim Umgang mit Fischen seien auch nasse Hände, so Christian Lenk. Würden sie nicht befeuchtet, wenn Fische angefasst werden, könnten die Schleimhäute der Tiere verletzt werden. Der Grund für die Erklärung: Nachdem die Fische identifiziert worden waren, haben die Kinder sie auch wieder ausgesetzt.