"Von Mindanao über Cebu bis Luzon - das Schönstattprojekt auf den Philippinen", lautet der Titel eines Vortrages am Mittwoch, 11. April, um 15 Uhr im großen Saal des Forther Pfarrzentrums. Dort wird zunächst eine Eucharistie gefeiert. Danach findet ein Lichtbildervortrag im Rahmen der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) statt.
Als Schönstattpriester arbeitet Pfarrer Andreas Hornung fast 15 Jahre am Projekt "Schönstatt auf den Philippinen". Bereits 2002 suchte der Schönstattpriester Klaus Alender einen weiteren Kollegen, der ihn auf den Philippinen bei diesem Projekt mit unterstützen könnte, um dort für die Priesteramtskandidaten Schönstatt-Einkehrtage zu organisieren. 2004 war es endlich so weit: Pfarrer Hornung flog das erste Mal mit und seitdem konnte er viele Erfahrungen mit dem Land, den Leuten und dem Projekt erleben.
Der Lichtbildervortrag gibt Einblicke in das Leben der philippinischen Bevölkerung und die Schönheiten der Natur, aber auch die Probleme, mit denen die Menschen vor Ort kämpfen. Im zweiten Teil wird das Projekt näher erläutert: "Wie ist es entstanden? Welche Ziele werden damit verfolgt? Was konnte in über 15 Jahren wachsen?" Auf diese Fragen versucht der Referent, Pfarrer Andreas Hornung, Antworten zu geben.
Am Ende der Veranstaltung besteht die Möglichkeit zur Diskussion. Das Seniorenteam bietet Kaffee und Kuchen an. Wer aus dem Seelsorgebereich Mitfahrgelegenheit sucht, möchte sich bitte im Pfarrbüro Tel. 09126 9663 melden. red