Seit zwei Jahrzehnten haben die Mitglieder des Geflügelzuchtvereins ihr Domizil im ehemaligen Wörlsdorfer Rathaus, das zwischenzeitlich weithin als "Täubchenhof" bekannt ist. Mit einer Feier wurde das Jubiläum begangen.
Vorsitzender Ulrich Rampel hielt Rückblick auf die zwei Jahrzehnte und nahm zugleich Ehrungen treuer und verdienter Mitglieder vor. Durch das Vereinsheim, in dem sich alle wohlfühlen, wurde in der Vergangenheit auch das Zusammengehörigkeitsgefühl der Mitglieder untereinander gestärkt. Um den Täubchenhof mit Leben zu erfüllen haben sich immer wieder Freiwillige gefunden, die sich in der Bediengemeinschaft engagieren und weitere Arbeiten oder Aufgaben übernehmen. "Die wöchentlichen Stammtische haben den Verein stabilisiert", erinnerte der Vorsitzende. Einen besonderen Dank zollte er den bisher tätigen Heimwarten. "In unserem Vereinsheim war und ist es bis heute schön", bilanzierte Rampel schließlich. Anerkennung und Dank für die geleistete Arbeit zollte namens der Gemeinde Gemeinderat Gerhard Schelhorn.
Für die hervorragende Einsatzbereitschaft in der Bedienungsgemeinschaft wurden Sigmund Gollan, Anton Sommer, Heinz Kalter und Bernd Weiß mit einer Ehrenurkunde bedacht. Ehrungen für langjährige Vereinstreue gingen an Martin Zapf und Noel Weiß (10 Jahre) und Werner Reißenberger (20). Als sich Heinz Kalter vor drei Jahrzehnten dem Verein angeschlossen hat, stieg er aktiv ins Ehrenamt ein und ist bis heute eine wichtige Stütze. Für seine herausragenden Verdienste und Aktivitäten zum Wohle des Geflügelzuchtvereins sowie für seine engagierte Zuchtarbeit im Verband Bayerischer Rassegeflügelzüchter wurde Kalter außerdem auf Vorstandsbeschluss zum Ehrenmitglied ernannt. ake