Mit einer ausgezeichneten Professionalität ließ der Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins (OGV)Trübenbach, Daniel Suffa, das vergangene Jahr Revue passieren. Der Verein besteht aktuell aus 111 Mitgliedern und ist somit der größte Verein in Trübenbach.
Die Pflege der Obstbaumwiese, die aus über 100 Bäumen besteht, sei sehr zeitintensiv, berichtete der Vorsitzende. Die Restaurierung und die Erhaltung der Nonnebrunnenquelle am Gerhard-Gründling-Rastplatz nehme ebenfalls sehr viel Zeit in Anspruch. Die Aufgabe der Bepflanzung der Orts- und Begrüßungstafeln übernehme ebenfalls der Obst- und Gartenbauverein. Suffa: "Dies wird mit großer Hingabe ausgeführt."
Das Stadelfest und das Kürbisfest an der Kirchweih sind feste Bestandteile im Vereinsleben und tragen laut Suffa zu einem guten Miteinander bei.
Kassiererin Monika Schatz gab einen positiven Kassenbericht ab. Die Entlastung für das abgelaufene Jahr wurde sogleich dem gesamten Vorstand erteilt. Schriftführerin Ingrid Fojer blickte detailliert auf das vergangene Jahr zurück. Die vereinseigene Gartenmotorfräse sei defekt und könne auch nicht mehr repariert werden, musste sie mit Bedauern berichten. Es werde jedoch noch in diesem Jahr ein Ersatzgerät beschafft, sagte Fojer.
Hohe Ehrungen und Auszeichnungen konnte Vorsitzender Daniel Suffa vornehmen: Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden Herbert Bauer, Andreas Giese und Werner Ultsch geehrt. Diese Mitglieder erhielten Ehrennadeln in Gold und jeweils eine Urkunde. Weiterhin wurde Karl Wagner aufgrund seiner Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt.
Vorsitzender Suffa gab noch einige Termine bekannt: Im Monat April würden noch die Bäume der Streuobstwiese geschnitten. Hierzu seien wieder zahlreiche Helfer erforderlich. Der Tag des Baumes werde am 21. April in Trübenbach gefeiert. Am 9. Juni gebe es wieder das Stadelfest. Das war bei weitem noch nicht alles im Programm des engagierten Obst- und Gartenbauvereins Trübenbach. Horst Sünkel
Zeitintensive Pflege
Die Pflege der Obstbaumwiese, die aus über 100 Bäumen besteht, sei sehr zeitintensiv, berichtete der Vorsitzende. Die Restaurierung und die Erhaltung der Nonnebrunnenquelle am Gerhard-Gründling-Rastplatz nehme ebenfalls sehr viel Zeit in Anspruch. Die Aufgabe der Bepflanzung der Orts- und Begrüßungstafeln übernehme ebenfalls der Obst- und Gartenbauverein. Suffa: "Dies wird mit großer Hingabe ausgeführt."Das Stadelfest und das Kürbisfest an der Kirchweih sind feste Bestandteile im Vereinsleben und tragen laut Suffa zu einem guten Miteinander bei.
Kassiererin Monika Schatz gab einen positiven Kassenbericht ab. Die Entlastung für das abgelaufene Jahr wurde sogleich dem gesamten Vorstand erteilt. Schriftführerin Ingrid Fojer blickte detailliert auf das vergangene Jahr zurück. Die vereinseigene Gartenmotorfräse sei defekt und könne auch nicht mehr repariert werden, musste sie mit Bedauern berichten. Es werde jedoch noch in diesem Jahr ein Ersatzgerät beschafft, sagte Fojer.
Ehrenmitglied Wagner
Hohe Ehrungen und Auszeichnungen konnte Vorsitzender Daniel Suffa vornehmen: Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden Herbert Bauer, Andreas Giese und Werner Ultsch geehrt. Diese Mitglieder erhielten Ehrennadeln in Gold und jeweils eine Urkunde. Weiterhin wurde Karl Wagner aufgrund seiner Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt.Vorsitzender Suffa gab noch einige Termine bekannt: Im Monat April würden noch die Bäume der Streuobstwiese geschnitten. Hierzu seien wieder zahlreiche Helfer erforderlich. Der Tag des Baumes werde am 21. April in Trübenbach gefeiert. Am 9. Juni gebe es wieder das Stadelfest. Das war bei weitem noch nicht alles im Programm des engagierten Obst- und Gartenbauvereins Trübenbach. Horst Sünkel