Die Auszeichnung langjähriger und verdienter Mitglieder stand im Mittelpunkt der sehr gut besuchten Hauptversammlung der Frankenwald-Ortsgruppe Stadtsteinach im "Ratskeller".
Zum Ehrenmitglied ernannte Vorsitzender Klaus Peter Söllner Rudolf Graß, der seit 50 Jahren treu ist und bei vielen Organisationsaufgaben gerne mitarbeitet, und Ludwig Ploner, der vor 66 Jahren Gründungsmitglied der Ortsgruppe war.
Das Ehrenzeichen in Bronze des Hauptvereins erhielten der langjährige Kassenprüfer Konrad Grimmler und die stellvertretende Obfrau Renate Günther. Die Treuenadel für 50-jährige Mitgliedschaft bekam Rudolf Graß, seit 40 Jahren engagieren sich Klaus Geier und Heinz Nowack unermüdlich für den Frankenwald. 25 Jahre dabei sind Alwin Geyer, Georg Hempfling, Karlheinz Konopka, Manfred Ott, Siegfried Porzelt, Stefan Reuther und Manfred Schomberg. Klaus Göldel freute sích über die Bayerische Ehrenamtskarte.
Nach zehn Neueintritten liegt die aktuelle Mitgliederzahl Söllner zufolge bei 148. Für den 29. und 30. September kündigte er eine Neuauflage des Walderlebnistages in Stadtsteinach an. "Der Frankenwaldverein tut mit Hilde und Sepp Madl an der Spitze viel für den Tourismus in der Region", strich er heraus.
Wanderwart Sepp Madl erinnerte unter anderem an die Einweihung des Heiß-Schnabrich-Gedenkwegs.
Kassier Klaus Göldel berichtete von geordneten Finanzen. Die Revisoren Konrad Grimmler und Josef Dremer bescheinigten ihm eine tadellose Buchführung.
Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: Obmann Klaus Peter Söllner, Stellvertreterin Renate Günther, Schriftführer Sepp Madl und Klassier Klaus Göldel. Revisoren sind Josef Dremer und Konrad Grimmler. Wander- und Wegewart bleibt Sepp Madl, dem Jürgen Auernhammer zur Seite steht. Für den Bereich Kultur ist Hilde Madl zuständig. Den Vereinsbeirat bilden Josef Dremer, Klaus Geier, Alwin Geyer, Rudolf Graß, Konrad Grimmler, Erika Könen und Manfred Schomberg. Bürgermeister Roland Wolfrum dankte vor allem Hilde und Sepp Madl, die den Gästen bei Führungen Natur und Geschichte erlebbar machen. Klaus-Peter Wulf