Eine feste Säule im sozialen Gefüge der Stadt Rödental ist der Marienverein Mönchröden. Beim Sommerfest stellte Bürgermeister Marco Steiner heraus, welche Bedeutung die Marienvereine für die Gesellschaft haben. Die Mönchrödener Organisation bezeichnete er als einen sehr agilen und regen Verein. Dank sagte er den Mitgliedern vor allem für deren Engagement in der städtischen Kleiderkammer.


Problem Pflegenotstand

BRK-Kreisgeschäftsführer Juergen Beninga betonte, dass die wichtigste Aufgabe der Marienvereine die psychosoziale Betreuung ist. "Sie bringen das Leben von draußen nach drinnen", war von Beninga zu hören. Auf ein ganz anderes Thema kam er sprechen, als er sich dem Pflegenotstand widmete. "Der Mangel an Pflegekräften ist kein Hirngespinst der großen Politik. Der Mangel ist auf dem Land angekommen", unterstrich Beninga.
Die Zusammenkunft bildet auch den würdigen Rahmen langjährige Mitglieder des Marienvereins Mönchröden zu ehren. Geehrt wurden von der Vorsitzenden Sylvia Lieb: Für zehn Jahre Mitgliedschaft: Irmgard Wengert; für 20 Jahre: Marion Eichhorn, Karin Sitter, Dagmar Adelberg und Ilka Neubauer-Hartan; für 25 Jahre: Ulricke Schümann; für 30 Jahre: Herta Engelbrecht; für 35 Jahre: Rosalinde Probst. reb