Der kommunalpolitische Arbeitskreis der Adelsdorfer CSU hat seine Arbeit aufgenommen und erste signifikante Inhalte für das laufende Jahr festgeschrieben. Mitglieder des Ausschusses sind Birgit Müller, Florian Utz, Nico Kauper, Matthias Goß, Uwe Pöschl, Karin Frank, Mona-Lisa Eigenfeld, Udo Kramer und Armin Goß.
So wollen herausfinden, wo den Menschen in Adelsdorf der Schuh drückt und welche Ideen für Verbesserungen in der Gemeinde angestoßen werden sollen.
Ein wichtiges Thema war auch gleich Diskussionspunkt der ersten Sitzung: Der schlechte Zustand verschiedenster Verbindungsstraßen im Gemeindegebiet führt durch die entstehenden Engpässe nach Meinung des Arbeitskreises oft zu gefährlichen Verkehrssituationen durch Ausweichmanövern. Die Bankette seien nicht immer befahrbar, was zu weiteren Gefahren führe. Die Straßen würden dadurch weiter verengt und es gebe keine flexiblen Zonen zum Ausweichen.


Kosten ohne Verbesserung

Wie der Arbeitskreis mitteilt, werden die Bankette zwar in regelmäßigen Abständen kostenintensiv immer wieder mit Schotter aufgefüllt. Allerdings bringe dies keinen positiven Effekt, da diese sich nach kurzer Zeit wieder setzen und zu gefährlichen Fallen für Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer werden. Fazit: Die Kosten bleiben, bringen aber keine Verbesserung. Die Kosten für einen Kilometer Rasengittersteine betragen demnach rund 1700 Euro. Insbesondere die Verbindungsstraße Flurstraße/Eisweiher in Richtung Neuhaus (Läusberggraben) müsste aus Sicht der CSU dringend saniert werden.
Nach Meinung des Arbeitskreises sollten im Rahmen der Straßensanierung künftig Rasengittersteine in die Bankette mit eingearbeitet werden. Diese Maßnahme werde derzeit in vielen Gemeinden umgesetzt, da es eine haltbare und gute Lösung ist, die nicht viel Geld kostet und laufende Arbeiten - etwa das ständige Einbringen und Verdichten von Schotter - entfallen. Hierdurch könnten die Straßen im Gemeindegebiet wieder sicherer befahren werden. red