Ein Generationswechsel hat sich bei den Neuwahlen des VdK-Ortsverbands Grub am Forst vollzogen. Die Mitglieder sprachen Andreas Hilbig ihr Vertrauen aus. Er löst die langjährige Amtsinhaberin Gudrun Grimmer ab.

„Der VdK stellt kostenlos Pflegebegleiter und Lotsen zur Verfügung“, erinnerte Gudrun Grimmer in ihrem letzten Bericht. Dass sich viele im Ortsverband einsetzen, ist ihrer Meinung nach nicht selbstverständlich, weshalb sie allen, die sich engagieren Respekt zollte. Sie rief die Aktivitäten, wie das gemütliche Beisammensein mit Ehrungen, die Haussammlung und die Abschlussfeier ins Gedächtnis. Hierfür brachten sich ebenfalls einige Mitglieder tatkräftig mit ein.

Gut kam die Fahrt des Kreisverbands zur Luisenburg an. Beteiligt habe sich der VdK auch am Schweigemarsch zum Volkstrauertag. Eine Freude wurde den Mitgliedern mit zahlreichen Jubiläums- oder Krankenbesuchen bereitet. Weiter machte sie deutlich, dass im VdK mit ehrenamtlichem Engagement dafür gesorgt wird, dass wichtige Werte der Gesellschaft wie Solidarität, Gemeinsinn und Zusammengehörigkeitsgefühl eine Zukunft haben. „Bleiben wir weiterhin eine große Familie, die Schutz, Geborgenheit und Licht gibt“, rief sie die Mitglieder auf.

Stellvertretender VdK-Kreisvorsitzender Ditmar Mania stellte die Beratungsangebote vor. In der Geschäftsstelle könnten bei Fragen zum Sozialrecht Beratungstermine vereinbart werden.

Dritter Bürgermeister Günter Peinelt zollte den Mitgliedern und der scheidenden Vorsitzenden für ihren Einsatz Dank und Anerkennung.

Auch Landrat Sebastian Straubel lobte den Ortsverband. Er machte deutlich, dass anhand der aktuellen Entwicklungen die Arbeit des Sozialverbands nötiger denn je ist. „Der VdK gibt Menschen Orientierung, Unterstützung und eine Stimme, insbesondere in den Städten und Gemeinden. Im Landkreis wird die Arbeit durch die Ortsverbände greifbar und persönlich“, so der Landrat.

Für vier Jahre wurden gewählt: Vorsitzender Andreas Hilbig, stellvertretender Vorsitzender André Dehler, Schriftführerin Yvonne Maus, Kassiererin Dagmar Wachter, Frauenbetreuerin Gudrun Grimmer, Beisitzer Josef Ziegler, Ina Wunder, Irma Deichmüller, Reinhard Zenk und Anneliese Weiß. Alexandra Kemnitzer