Der göttliche Auftrag, "das Gesetz des Christus zu erfüllen", stand beim Tageskongress der Zeugen Jehovas am vergangenen Wochenende im Mittelpunkt. Mehr als 60 Gläubige aus dem Landkreis Kronach waren deshalb ins sächsische Glauchau gereist, um sich dort mit anderen Gläubigen aus Franken, Thüringen und Sachsen zu treffen.
Im Rahmen des Kongressprogramms gaben die Redner durch Ansprachen, Interviews und nachgespielte Alltagsszenen biblische Antworten auf die Frage, was das Christsein in der Praxis bedeutet. Matthias Kurfels, Pressesprecher der Kronacher Zeugen, erklärt, warum gerade dieses Thema so aktuell ist: "In einer Ellbogengesellschaft, in der viele nur auf ihr Recht pochen, kommen Werte wie Freundlichkeit und Nachbarschaftshilfe oftmals zu kurz. Für Jehovas Zeugen ist Christsein nicht nur eine Religion, sondern ein Lebensweg, der von Nächstenliebe bestimmt sein sollte."
Aus dem zentraleuropäischen Büro in Selters (Taunus) war Carsten Hinte angereist, um darüber zu sprechen, was einen Christen auszeichnet. Seine Hauptaussage war: "Das ‚Gesetz des Christus‘ beherrscht das ganze Leben des Gläubigen, seine Handlungen und seine Prioritäten im Leben. Dieses Gesetz besteht nicht aus einer umfangreichen Liste von Geboten und Verboten. Vielmehr sind es Verhaltensmuster, die sich am Beispiel Jesu orientieren und dieses auf heutige Lebenssituationen übertragen. Dazu gehört vor allem das Gebot Jesu, einander zu lieben - ein Gütesiegel wahrer Christen."
Knapp die Hälfte aller Kronacher Zeugen war auch an der Gestaltung des Programms aktiv beteiligt. Im Rahmen einer halbstündigen Darbietung wurde den etwa 1450 Anwesenden des Kongresses anhand der Bibel
erläutert, inwiefern die jährliche Feier zum Gedenken an Jesu Tod die Einheit unter seinen Nachfolgern fördert. Die Vorbereitung auf diesen Programmteil und die mit viel Nervosität verbundene Präsentation vor so vielen Kongressdelegierten war für alle Beteiligten ein ganz besonderes Erlebnis, an das sie noch lange zurückdenken werden. red
Im Rahmen des Kongressprogramms gaben die Redner durch Ansprachen, Interviews und nachgespielte Alltagsszenen biblische Antworten auf die Frage, was das Christsein in der Praxis bedeutet. Matthias Kurfels, Pressesprecher der Kronacher Zeugen, erklärt, warum gerade dieses Thema so aktuell ist: "In einer Ellbogengesellschaft, in der viele nur auf ihr Recht pochen, kommen Werte wie Freundlichkeit und Nachbarschaftshilfe oftmals zu kurz. Für Jehovas Zeugen ist Christsein nicht nur eine Religion, sondern ein Lebensweg, der von Nächstenliebe bestimmt sein sollte."
Aus dem zentraleuropäischen Büro in Selters (Taunus) war Carsten Hinte angereist, um darüber zu sprechen, was einen Christen auszeichnet. Seine Hauptaussage war: "Das ‚Gesetz des Christus‘ beherrscht das ganze Leben des Gläubigen, seine Handlungen und seine Prioritäten im Leben. Dieses Gesetz besteht nicht aus einer umfangreichen Liste von Geboten und Verboten. Vielmehr sind es Verhaltensmuster, die sich am Beispiel Jesu orientieren und dieses auf heutige Lebenssituationen übertragen. Dazu gehört vor allem das Gebot Jesu, einander zu lieben - ein Gütesiegel wahrer Christen."
Mitarbeit an der Organisation
Knapp die Hälfte aller Kronacher Zeugen war auch an der Gestaltung des Programms aktiv beteiligt. Im Rahmen einer halbstündigen Darbietung wurde den etwa 1450 Anwesenden des Kongresses anhand der Bibel erläutert, inwiefern die jährliche Feier zum Gedenken an Jesu Tod die Einheit unter seinen Nachfolgern fördert. Die Vorbereitung auf diesen Programmteil und die mit viel Nervosität verbundene Präsentation vor so vielen Kongressdelegierten war für alle Beteiligten ein ganz besonderes Erlebnis, an das sie noch lange zurückdenken werden. red