Ganz so einfach geht es dann doch nicht! Die in der gestrigen Ausgabe für heute angekündigte gemeinsame Aktion von Bauhof und Feuerwehr Ebern, den Eichenprozessionsspinner im Freibad durch Absaugen zu beseitigen, kann doch nicht so rasch durchgeführt werden, wie die Stadt mitteilte.
Wie berichtet waren Gespinste des Insekts, dessen giftige Brennhaare Gesundheitsschäden verursachen können, im Wäldchen an der Wiese beim Nichtschwimmerbecken entdeckt worden. Laut Mitteilung der Stadtverwaltung von gestern gibt es für die Sicherheit der Helfer noch einiges abzuklären. Zudem müsse die passende Ausrüstung besorgt werden. Deswegen muss der Termin für die Beseitigungsaktion verschoben werden.
Noch sei die Entwicklung der Nachtfalter-Raupen nicht in die Phase fortgeschritten, die von Experten als gefährlich angesehen wird, versichert Mario Winkelmann vom Bauhof.
Die Absperrung im Freibad bleibt aufrechterhalten. So bestehe keine Gefahr, mit den giftigen Haaren der Tiere in Berührung zu kommen. eki
Wie berichtet waren Gespinste des Insekts, dessen giftige Brennhaare Gesundheitsschäden verursachen können, im Wäldchen an der Wiese beim Nichtschwimmerbecken entdeckt worden. Laut Mitteilung der Stadtverwaltung von gestern gibt es für die Sicherheit der Helfer noch einiges abzuklären. Zudem müsse die passende Ausrüstung besorgt werden. Deswegen muss der Termin für die Beseitigungsaktion verschoben werden.
Noch sei die Entwicklung der Nachtfalter-Raupen nicht in die Phase fortgeschritten, die von Experten als gefährlich angesehen wird, versichert Mario Winkelmann vom Bauhof.
Die Absperrung im Freibad bleibt aufrechterhalten. So bestehe keine Gefahr, mit den giftigen Haaren der Tiere in Berührung zu kommen. eki