Wenn viele Hände an vielen Orten etwas tun, kann Großes daraus geschehen. Unter diesem Aspekt handelten viele Mitglieder von Ortsvereinen in der Gemeinde und beteiligten sich in kleinen Gruppen an der Aktion „Ramadama“.

Von diesem Gemeinschaftssinn zeigte sich auch Bürgermeister Jürgen Gäbelein angetan. „Wahnsinn, wie viele Leute sich auch heuer wieder am Ramadama in unserer Gemeinde beteiligen.“ Sein Dank galt all denen, die in den letzten Tagen und Wochen draußen unterwegs waren und fleißig mit angepackt haben. „An vielen Ecken in unserer Gemeinde ist es wieder etwas sauberer“, stellte das Gemeindeoberhaupt mit Freude heraus. Selbst mit seiner Familie in Aktion packte der Bürgermeister bei der Aktion der MTB-Kids mit an. „Es ist schon echt enorm und schlichtweg unverständlich, wie viel Müll und Unrat einfach unachtsam in die Natur geworfen werden“, musste er dabei feststellen.

Angelaufen wurden bekannte Stellen mit hohem Müllaufkommen, wie das Redwitzer Industriegebiet, die Kreisstraße nach Obristfeld, das Ufer des Hutweidsees, die Ortseinfahrten und einige Ortsstraßen sowie die gesamte Flur um Redwitz herum. Gerade am Ufer des Hutweidsees war es beeindruckend, was die Rodach so alles angeschwemmt hat. che